Bettina hat das Gefühl: Kinder und deren Eltern können gewaltig nerven. Und genau darüber schreibt sie auf ihrem Blog "Mami und Gör".

Bettina Görwitz – man beachte den Wortwitz im Blognamen "Mami und Gör" – hat einen Mann, der nie da ist. Einen Job in einer Unternehmensberatung. Drei Kinder. Einen Blog. Und keine Großeltern vor Ort. Auf ihrem Blog www.mamiundgoer.com, dem, wie sie sagt, etwas anderen Mam-Blog, schreibt sie über ihr tagtägliches Leben. Ohne Pathos. Ohne Bastelanleitung. Ohne Backrezepte. Ohne political correctness.

 Mami und Gör

Um Dich und Deinen Blog vorzustellen, werfen wir jetzt drei Begriffe in den Ring und Du  solltest spontan anworten, was Dir dazu einfällt.

"Familie"

Ein natürliches Konstrukt, das in einer unnätürlichen Umgebung versucht zu überleben...

"Beruf"

Zumindest mein Beruf als Unternehmensberaterin: Eine Aufgabe Unnatürliches noch unwirklicher zu machen. Aber spaßig.

"Vereinbarkeit Beruf und Familie"

Noch unrealistisch - für mich. Wir alle arbeiten daran, dass es auch für dreifache "Beratungsmamis" bald Wirklichkeit wird. Und dass kinderlose männliche Vorgesetzte beim Verkünden der Schwangerschaft anders reagieren als mit "Sozio-ökonomisch ist es wichtig, dass Leute wie Du Kinder bekommen, aber für mich als Dein Vorgesetzter ist es nun ein blanke Katastrophe."

Und zu guter Letzt: Welche Blogs liest Du gerne?