Tipp des Monats
Ungestört - Hausaufgaben im Auto
Mein Programm und das unseres zwölfjährigen Sohnes bringen es mit sich, dass wir oft erst abends Zeit haben, gemeinsam für die Schule zu lernen bzw. diejenigen Dinge zu tun, bei denen er meine Unterstützung benötigt.
lob-magazin.de
Aus Räumen ein Zuhause machen
Geschrieben von: Conny Köpp
Aber wie?
Es ist das große, schwere Los. Etwas oder jemand gehen zu lassen. Was hält uns fest, was halten wir noch fest? Warum? Wer eine Wohnkosmetik bucht, weiß, dass er nicht drum herum kommt: Ums Loslassen von Ballast, von Ungeliebtem, von Kaputtem und von Doppeltem. Ich sehe, dass die Menschen außen voll sind, aber innen oft leer. Oh, diese verdammten Kompensationen, diese Kicks für den Augenblick, wenn wir was Neues anschaffen, wir etwas scheinbar Notwendigem hinterher jagen. Dabei braucht der Mensch nicht viel, und er benötigt noch viel weniger. Und wonach er sehnt, das findet er in keinem Katalog.
Wertebilanz - Teil 2
Geschrieben von: Carsten Gans
„Was ist mir in meiner Arbeit wichtig und wie gut passt es mit meinem Privatleben zusammen?“
Die Zeit, die uns täglich zur Verfügung steht besteht regelmäßig aus Zeit, die wir mit einer Arbeit verbringen, sei es die Arbeit in einem Unternehmen, als Selbständige oder bei der Familienarbeit als erziehende Hausfrau oder Hausmann. Die restliche Zeit wird gerne als Freizeit beschrieben, auch wenn wir sie nicht immer ganz frei gestalten können.
Vereinbarkeit in Berlin
Polyprint ist familienfreundlichster Betrieb in Treptow/Köpenick 2011
Der Digitaldruck- und Mediendienstleister Polyprint ist im Rahmen der Unternehmer- und Ausbildertage Süd-Ost 2011 zum „Familienfreundlichsten Betrieb in Treptow/Köpenick“ in der Kategorie mit mehr als 20 Mitarbeitern gekürt worden. Die Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler überreichte persönlich die aus Acrylglas bestehende Skulptur der Künstlerin Evelyn Baumann. Stellvertretend für das Team nahmen Sonja Heidenwolf und der Geschäftsführer Stefan Meiners den Preis entgegen. Zudem erhielt Polyprint ein Preisgeld von 500,- EUR und eine Urkunde. Polyprint erfüllte im Vorfeld der Entscheidung alle erforderlichen Kriterien und konnte die dreiköpfige Jury durch zusätzliche Maßnahmen wie den „Haushaltstag“ und die zur Verfügung gestellten Behindertarbeitsplätze überzeugen. Gerade in Zeiten zunehmender Flexibilisierung der Arbeitswelt gewinnt die Ausgestaltung eines familienfreundlichen Betriebsklimas, welche die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert, immer mehr an Bedeutung.
Es geht auch ohne!
Geschrieben von: André Stern
André Stern über seine Jugend in Frankreich – ohne Schule
Irgendeines Tages stellen sich alle Eltern die Frage: Welche Schule ist die beste für unser Kind? Manche beschäftigen sich sogar schon vor der Geburt damit. Es gibt so viele Elemente, die berücksichtigt werden müssen! Vom Waldkindergarten bis zur technologisierten Frühförderung gibt es mittlerweile für fast alle Ansprüche eine passende Schule. Bevor man aber eine so wichtige Entscheidung trifft, möchte jeder bestmöglich informiert sein.
Bis vor kurzem pflegte man den Glauben, ohne Schulbildung würden zwangsläufig Analphabeten und asoziale Wilde heranwachsen – erfolglos und einsam.
Ich war nie in der Schule! Und ich bin weder ein Analphabet noch ein Sozialfall geworden. Ich übe meine Traumberufe aus und noch nie wurde mir eine Arbeit abgesagt, weil ich keine Diplome habe. Im Gegenteil: Meine große Kompetenz in manchen Bereichen wird immer wieder gefragt.
Jugendliche und das Internet
Medienumgang in der Familie
Jugendliches Leben findet immer mehr auch im Internet statt: Chatten, mailen, Videos anschauen und die Pflege von Kontakten innerhalb von sozialen Netzwerken sind alltägliche Beschäftigungen geworden.
Mit steigendem Alter werden Kinder und Jugendliche immer selbstständiger. Dies zeigt sich auch in den Zahlen zum Medienbesitz der 12- bis 19-Jährigen (Quelle: JIM-Studie 2010 – Jugend, Information und (Multi-)Media; Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest): 79 Prozent der Jugendlichen besitzen einen eigenen PC. 52 Prozent verfügen darüber hinaus über einen eigenen Internetanschluss. Aber auch das Handy (13 Prozent) und Spielekonsolen ermöglichen das Surfen im Internet sowie das Spielen mit anderen Spielern über das Internet (7 Prozent).
Subvention der Hausfrauen-Ehe?
Geschrieben von: Birgit Adam
Das Ehegattensplitting ist nach wie vor umstritten
Jedes vierte Paar heiratet aus steuerlichen Gründen – das brachte eine Studie der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de im Oktober 2010 zutage. Einer der Gründe, warum bei diesen Menschen der Geldbeutel die Gefühle übertrumpft, ist das Ehegattensplitting, das verheirateten Paaren steuerliche Vorteile bringt.
Worum geht es?
Das Ehegattensplitting ist ein Verfahren zur Berechnung der Einkommensteuer bei zusammenveranlagten Ehegatten. Dabei wird das zu versteuernde Einkommen ermittelt und halbiert. Für das halbierte zu versteuernde Einkommen wird dann die Einkommensteuer nach dem geltenden Einkommensteuertarif berechnet. Diese wird verdoppelt und schließlich an das Finanzamt abgeführt. Das klingt alles sehr theoretisch, doch vielleicht können es die folgenden Beispiele etwas anschaulicher machen:
Unterstützung für die Familie
Geschrieben von: Isabell Rieder
wellcome hilft bei Babystress
Kleinkinder brauchen Geborgenheit und Aufmerksamkeit bei den ersten Schritten, die ihren Lebensweg prägen. Gerade in der ersten Zeit fühlen sich aber viele junge Eltern überfordert. Wenn Freunde und Familie mithelfen, können schwere Situationen gemeinsam leichter gemeistert werden. Aber nicht jeder kann auf diese Hilfe zurückgreifen. In solchen Situationen hilft das Projekt wellcome, welches seinen Ursprung in Hamburg hat, mittlerweile aber in ganz Deutschland vertreten ist.
Kindergeburtstage
Geschrieben von: Sylvia Schaab
Mit der richtigen Planung wird er zum Kinderspiel
Für meinen fünfjährigen Sohn gibt es drei tolle Jahreszeiten: den Winter wegen Weihnachten, den Frühling wegen Ostern und den Sommer, denn da hat er Geburtstag. Und dieser Geburtstag ist eigentlich das ganze Jahr über Thema: Wer soll eingeladen werden? Wo wird gefeiert? Welchen Kuchen soll es geben?
Die Gästeliste ändert sich regelmäßig, je nachdem, wer gerade im Kindergarten hoch im Kurs steht. Doch im Laufe des Jahres kristallisiert sich der harte Kern heraus, und zwar unabhängig von ausgesprochenen Geburtstagseinladungen. Da Kinder anders ticken, sollte man solche Pflicht-Einladungen sein lassen. Schließlich steht das Geburtstagskind im Mittelpunkt und möchte sich mit seinen Gästen wohlfühlen. Das gilt übrigens auch für taktische Business-Einladungen. Nur weil die Tochter des Chefs im gleichen Alter ist, heißt es noch lange nicht, dass Ihr Kind sie mag.
Home sweet Homeoffice
Geschrieben von: Jürgen Kurz
Schreibtisch oder Abladestation?
Manchmal ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, ob es sich beim Schreibtisch um einen Platz handelt, an dem konzentriert gearbeitet wird, oder um eine Papiersammelstelle. Akten türmen sich, dazwischen, daneben oder darunter finden sich immer mal wieder ein Locher, eine leere Druckerpatrone, das letzte Kunstwerk der Kleinsten oder eine CD-ROM mit der neuen Version des Virenscanners. In dem Chaos fällt es schwer, das richtige Dokument oder die gerade benötigten Unterlagen zu finden.
Wenn die Kinder schlechte Noten haben
Geschrieben von: Ramona Jakob
Die Schuld der Eltern?
Die meisten Schulkinder sind schon einmal mit einer oder auch mehreren schlechten Noten nach Hause gekommen. Insbesondere berufstätige Mütter und Väter finden die Ursache dafür schnell bei sich und ihrer Berufstätigkeit. Würden sie nicht jeden Tag zur Arbeit gehen, wären sie da, um die Kinder bei schulischen Problemen zu unterstützen. Und dann wären die Noten besser. Aber stimmt das?
Die erste Jako-O-Bildungsstudie „Eltern beurteilen Schule in Deutschland“, durchgeführt durch das Emnid-Sozialforschungsinstitut, bestätigt die Vermutung: Ohne das Engagement der Eltern geht es nicht! Neun von zehn Befragten nennen die Unterstützung der Eltern bei Schularbeiten als wesentlichen Aspekt für schulischen Erfolg. Nicht ohne Grund sind 71 Prozent der Eltern zu Hause, wenn das Kind aus der Schule kommt.
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