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Familienfreundliche Arbeitgeber

Auf unserer Plattform " Top Arbeitgeber " stellen wir Deutschlands familienbewusste Unternehmen vor.

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Podcast - Feminismus heute

 
Verena Schulemann unterhält sich mit Dr. Martina Wersig, Meike Büttner, Jasmin Mittag, Theresa Bäuerlein, Ilona Orthwein und Friederike Knüpling über Sinn und Funktion eines modernen Feminismus.

Blog des Monats

Jochen König

Jochen König wohnt alleine mit seiner mittlerweile fünf Jahre alten Tochter in Berlin. Seit ihrer Geburt lebt Fritzi überwiegend bei ihm. Das haben Fritzis Eltern zusammen so entschieden. Und weil das so ungewöhnlich ist, gibt es viele Geschichten zu erzählen. Im Winter 14/15 kommt nun ein zweites Kind und damit zusammenhängend entstehen sicherlich noch einmal viele weitere Abenteuer, Geschichten und Herausforderungen. Jochen König schreibt über seine Familie, über Familien im Allgemeinen, über Geschlechter, über Liebe und Sex, über Nachmittage auf dem Spielplatz, übers Scheitern und über Überforderung, über Väter und über die Aufteilung von care-Arbeit. Sein Buch „Fritzi und ich. Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein“ ist 2013 im Verlag Herder erschienen. Seit ein paar Monaten gibt es Texte von ihm nun auch in seinem Blog: jochenkoenig.net

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Personal 2014

 

lob-magazin.de

Geschrieben von: Lydia Hilberer Mittwoch, den 29. Oktober 2014 um 16:01 Uhr

ArbeitszeitmodelleArbeitszeitmodelle im Überblick

Aus Sicht berufstätiger Mütter und Väter sind flexible Arbeitszeiten neben der Kinderbetreuung die wichtigste Voraussetzung, um Beruf und Familie erfolgreich zu vereinbaren. Das haben auch die Unternehmen erkannt. Zudem regelt das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) seit 2001 den Rechtsanspruch der Arbeitnehmer, die ihre Arbeitszeit reduzieren wollen. So kommt es, dass große Unternehmen nicht selten über 150 oder gar mehr Teilzeitmodelle verfügen. Diese große Zahl kommt vor allem dadurch zustande, dass jede divergierende Mitarbeiter-Vereinbarung bezüglich Umfang und Lage der Arbeitszeit in ein eigenes Modell gegossen wird. Lesen Sie hier, welche grundlegend verschiedenen Ansätze es gibt, Arbeit flexibel zu gestalten.

 
 

Mittwoch, den 29. Oktober 2014 um 15:35 Uhr

ElternabendSchlachtfeld Elternabend

Am ersten Schultag ist noch eitel Sonnenschein. Aber in Zeiten von Pisa und Elite-Unis zeigt sich bald, dass Eltern und Lehrer nicht immer einer Meinung sind, wenn es um das Wohl der Kinder geht. Woran liegt das? Bettina Schuler und Anja Koeseling haben dazu ein Buch herausgegeben. Zusammen mit Autorin Heike Abidi sprechen sie hier über Businesspläne von Helikopter-Eltern für die Investion "Kind", über die Wunderwaffen Gelassenheit und Humor und über Mörtel mit Tapetenkleister zum Nachtisch

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Montag, den 27. Oktober 2014 um 19:22 Uhr

Ehegattensplitting

Veraltete Vorteile für verheiratete Eltern

Wer verheiratet ist, ist im Vorteil, genauer gesagt im steuerlichen Vorteil, dank des Ehegattensplittings. Was da genau gesplittet wird, wer am meisten profitiert und warum das Ehegattensplitting als nicht mehr zeitgemäß betrachtet wird – ein kleiner Leitfaden.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees und Lydia Hilberer Montag, den 27. Oktober 2014 um 10:04 Uhr

Karriere statt FamilieDie Konsequenzen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Facebook und Apple wollen für ihre Mitarbeiterinnen die Kosten für Social Freezing übernehmen. Diese können somit auf Firmenrechnung ihre unbefruchteten Eizellen einfrieren, um zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt einen Kinderwunsch real werden zu lassen. Trend- und Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky war sich schon 2013 sicher: In rund zehn Jahren wird Social Freezing auch in Deutschland Alltag sein. Welche Bedeutung hätte es für die Vereinbarkeit, wenn er Recht behält?

 
 

Freitag, den 24. Oktober 2014 um 09:57 Uhr

Herbstzeit ist Erkältungszeit5 Tipps für eine erholsame Nacht bei Erkältung, Grippe & Co.

Der Herbst ist da! Die Blätter färben sich rot, die Tage werden kürzer und die Abende laden zum Kuscheln ein. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die fiesen Erkältungskrankheiten, die an jeder Ecke lauern. Eben noch quietschfidel, liegt man kurz darauf mit rot gefärbter Nase, Fieber, verstopfter Nase und Halsschmerzen im Bett. Das Beste, was man nun tun kann, ist schlafen. Doch das ist leichter gesagt als getan, wenn man wenig Luft bekommt und der Hals unaufhörlich kratzt. Wie man trotz Erkältung, Grippe & Co. dennoch eine erholsame Nacht verbringt, erklärt Dawid Özkök Schlaf-Experte und Inhaber des Berliner Shops für qualitativ-hochwertige Betten, Lattenroste und Matratzen BeLaMa:

 
 

Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 12:26 Uhr

Schutz vor BurnoutFrauen wollen alles und das möglichst perfekt

Diejenigen, die es allen recht machen wollen, sind am meisten Burnout gefährdet. Aber auch jene, die ihr Selbstbewusstsein über die Anerkennung im Job definieren, dabei aber vergessen, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten. Und Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Sie kümmern sich als Mutter und Partnerin um die Familie, sie sind ehrgeizig und möchten am liebsten alles unter Kontrolle behalten – in der Summe ein besonders hoher Anspruch an sich selbst.

 
 

Geschrieben von: Lydia Hilberer Dienstag, den 21. Oktober 2014 um 15:42 Uhr

Think like a mother„[THINK! like a mother?]-Summit 2014“ der SOS-Kinderdörfer Global Partner in Berlin

Wer als Unternehmen in eine betriebseigene Kita investiert, muss in die Zukunft schauen. Werden die Betreuungsplätze in zehn Jahren noch gebraucht? Oder gibt es eine Renaissance traditioneller Erwerbsstrukturen, sodass die Kita bald leer stehen wird? Rund 70 Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft diskutierten in Berlin, wie die Arbeitswelt für berufstätige Eltern in Zukunft wohl aussieht.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Mittwoch, den 22. Oktober 2014 um 11:28 Uhr

Bürgermeisterin und VereinbarkeitBürgermeisteramt oder Familie?

Beides geht nicht Es gibt zu wenige Frauen in Führungspositionen – das ist bekannt. Doch meist wird in diesem Zusammenhang nur von Unternehmen gesprochen. Wie sieht es in den Kommunen aus, also dort, wo eine Führungsposition neben Geld und Ansehen auch noch entscheidende Mitgestaltung dessen, was in der Gemeinde passiert, mit sich bringt? Aktuell liegt der Anteil von (Ober-)Bürgermeisterinnen und Landrätinnen bei zehn Prozent. Woran das liegt und wie daran etwas geändert werden kann – darüber soll eine gerade veröffentlichte Bürgermeister/-innen-Befragung Aufschluss geben.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Dienstag, den 21. Oktober 2014 um 14:13 Uhr

Gesunde Ernährung KinderErnährungstipps für eine bessere Gesundheit der Kinder

Die ersten 1.000 Tage im Leben eines Menschen sind entscheidend dafür, wie sich Organe, Immunsystem, Stoffwechsel und Gehirn entwickeln – das heißt, die Tage zwischen der Befruchtung und dem zweiten Geburtstag. Auf eines können Eltern in diesem Zeitraum mit Leichtigkeit Einfluss nehmen: Die richtige Ernährung. Nestlé Deutschland hat hierzu Fakten zusammengetragen und veröffentlicht. Die wichtigsten Tipps im Überblick.

 
 

Montag, den 20. Oktober 2014 um 11:01 Uhr

THINK! Like a mother?THINK! like a mother? Kongressreihe erfolgreich gestartet

Am 9. Oktober kamen rund 70 Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft zum [THINK! like a mother?]-Summit 2014 in Berlin zusammen. Die Teilnehmer beschäftigten sich auf dem Kongress mit der Frage, wie sich Unternehmen auf die Anforderungen ihrer Mitarbeiter in der zukünftigen Arbeitswelt einstellen können. Diskutiert wurden Modelle für attraktive, elternfreundliche Arbeitgeber. Highlights der Veranstaltung waren die Verleihung des Prüfsiegels „Ausgezeichneter Arbeitgeber“ des TÜV Rheinland sowie die angeregte Diskussion der Gesellschafts- und Arbeitswelt-Szenarien, die von den Zukunftsforschern entwickelt und vorgestellt wurden. In ihrer Abschlussrede gab Bundesministerin Andrea Nahles Einblicke in die Ministeriumsarbeit zum Thema Zukunft der Arbeit.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Freitag, den 17. Oktober 2014 um 11:52 Uhr

Pay GapFrauen verdienen bis zu 1.145 Euro weniger

Dass Frauen über verschiedene Berufe hinweg häufig weniger verdienen als Männer, ist allseits bekannt. Welche Ausmaße der Unterschied annehmen kann und in welcher Branche sich die größte Lücke auftut, darüber gibt eine Analyse der Lohnspiegeldatenbank des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung Aufschluss.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Freitag, den 17. Oktober 2014 um 11:23 Uhr

Kinder Zuhause betreuen

So beeinflussen Krippe und Kindergarten die Bildungschancen der Kinder

Krippe oder Kindergarten sind für viele Familien die Voraussetzung, um berufstätig zu sein. Wie sich eine externe Betreuung auf die Bildungschancen von Kindern auswirken kann, damit haben sich mehrere Sozialforscher beschäftigt. Ein Überblick.