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Vereinbarkeit abends

Lebensmittel online bestellen

Bequemer geht Einkaufen nicht. Die Waren sind wie im Supermarkt sortiert. Bei Abschluss der Bestellung wird man nach seinem Wunschliefertermin gefragt. Wer seine Lebensmittel bis 12 Uhr bestellt, kann die Ware noch am selben Tag geliefert bekommen. Schade, dass es food.de noch nicht im ganzen Bundesgebiet gibt.

www.food.de

Die aktuellen Liefergebiete sind: Berlin, Frankfurt am Main, Hochtaunus-Kreis, Main-Taunus-Kreis, München, Leipzig, Düsseldorf, Düsseldorf-Umland, Köln, Köln-Umland, Hamburg

Vereinbarkeit morgens

Babysitter-App

Babysitter kurzfristig abgesagt? Kein Problem, mit der neuen Babysitter-App von Kinderfee schnell mobil Ersatz organisieren. www.kinderfee.de

Familienfreundliche Arbeitgeber

Auf unserer Plattform " Top Arbeitgeber " stellen wir Deutschlands familienbewusste Unternehmen vor.

rv logo.jpgweleda.jpghp.jpgboehringer_ingelheim_logo.jpgstabilologo_lob.jpgibm.jpgvodafone.jpgairbus_logo.jpgikea.jpgumicore.jpgecelogo.jpggruenenthal.jpgrandstad.pngdouglas.pngmainova_logo.jpglogo_basf.jpgrewe.jpgnestl_logo.jpgfraport.jpgeaton_logo.jpginterhomes_logo.jpgladenzeile.jpgtargo_logo.jpgmerck.jpgareva.jpgbbbank.jpgkleusberg.jpgtelefonica.jpgeckes_granini.jpgeon.jpgdzbank.png

Gewinnspiel

 

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Katrin Seifarth

Die ersten erfolgreichen Schritte

Katrin SeifarthDen Plan umsetzen, weiterlaufen, Erfolge feiern (Teil 12)

Ich hoffe, Sie hatten eine schöne Ferienzeit oder Sie haben Sie vielleicht sogar noch vor sich. Vielleicht konnten Sie die Ferien auch nutzen, um Ihre Not-to-Do-Liste zu vervollständigen. Vielleicht haben Sie sich auch bei einem Cocktail am Strand ausgemalt, wie Sie Selbst- und Fremdzweifel überwinden. Nehmen Sie diese wunderschönen Bilder mit sich erwecken Sie diese im Alltag sofort zum Leben.

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Medienpartnerschaften

 

 

herCareer

 

lob-magazin.de

Geschrieben von: ManpowerGroup Donnerstag, den 23. Juli 2015 um 13:59 Uhr

FachkräftemangelDeutsche Wirtschaft muss Aufträge ablehnen

Der Fachkräftemangel greift in Deutschland immer weiter um sich. 46 Prozent der Unternehmen in Deutschland leiden bereits unter akutem Fachkräftemangel. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als 2014. Jeder zehnte Personalmanager meldet zudem, dass es im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwieriger geworden ist, Stellen zu besetzen. Bei jedem zweiten Unternehmen führte die Personallücke bereits dazu, dass Aufträge abgelehnt werden mussten. Das ergibt die Studie "Fachkräftemangel 2015" des Personaldienstleisters ManpowerGroup.

 
 

Freitag, den 24. Juli 2015 um 00:00 Uhr

Carla Tinschert - FrauencomputerschuleKasseler Modellprojekt für Berufsrückkehrerinnen startet in London und Groningen

Die Situation für Berufsrückkehrerinnen ist in vielen Ländern Europas ähnlich. Fast überhall müssen die Mütter nach der Familienphase sowohl bei der Jobsuche als auch bei der Rückkehr auf ihren alten Arbeitsplatz viele Hindernisse überwinden. Kinderbetreuung ist nach wie vor "Frauensache". Kein Wunder, dass viele Arbeitgeber daher glauben, dass Mütter oft ausfallen, um sich z.B. im Krankheitsfall des Kindes um dieses zu kümmern. Selbst dann, wenn die Eltern die Betreuung ihres Nachwuches optimal geregelt haben.

 
 

Donnerstag, den 16. Juli 2015 um 16:19 Uhr

Deutschland wird KinderlandPampers startet neue Initiative

Laut einer Online Umfrage unter Pampers Newsletter-Abonnenten* und einer aktuellen Studie der GfK-Marktforschung Nürnberg** lässt die Kinderfreundlichkeit in Deutschland noch zu wünschen übrig lässt. Dieses Ergebnis hat Pampers zum Anlass genommen, bei Eltern genauer nachzufragen und eine umfassende Online-Befragung zum Thema „Wie babyfreundlich ist Deutschland“ durchzuführen. Auch die Ergebnisse der großen Pampers-Umfrage zeigen: 54 Prozent der Eltern fühlen sich in Deutschland nicht willkommen und durch ihre kinderunfreundlichen Mitmenschen belastet.

 
 

Geschrieben von: Nicole BesteFopma Donnerstag, den 16. Juli 2015 um 14:46 Uhr

Das schlechte GewissenDie Anatomie der Schuld

Es ist kurz nach 17:00 Uhr. Nach einem langen und anstrengenden Tag kommt Melanie Weber gerade noch rechtzeitig zum Kindergarten, um ihren Sohn abzuholen. Zumindest war sie die ganze Zeit der Meinung, rechtzeitig zu sein. Als sie dann aber die vielen Mütter und Väter vor dem Kindergarten in kleinen Grüppchen angeregt plaudern sieht, fällt es ihr wie Schuppen von den Augen: Die Kinder hatten heute eine Aufführung, und sie hatte es Jonas doch hoch und heilig versprochen, dieses Mal dabei zu sein. Etwas geknickt sitzt der kleine Mann auf der Bank vor dem Kindergarten, und Melanie blutet das Herz.

 
 

Geschrieben von: txn. Donnerstag, den 16. Juli 2015 um 00:00 Uhr

Väter in ElternzeitNeue Väter hat das Land

Für Markus Werner ist es selbstverständlich, Windeln zu wechseln und Fläschchen zuzubereiten. Seit er seine Tochter Mia in Elternzeit betreut, passt er den eigenen Tagesablauf auf das Kind an. Dank des Bundeselterngeldes konnte Markus vorübergehend seine Arbeitszeit reduzieren, kümmert sich um den Nachwuchs und erntet dafür allseits Anerkennung. Er gehört zu der seit Jahren wachsenden Zahl junger Väter, die sich – zumindest temporär – um Babypflege statt Karriere kümmern. Hat das Elterngeld, das im Herbst 2006 eingeführt wurde, zu einem neuen Verständnis von partnerschaftlicher Erziehung und gleichberechtigter Erwerbstätigkeit in der Familie beigetragen?

 
 

Geschrieben von: txt Mittwoch, den 08. Juli 2015 um 00:00 Uhr

Kinderbetreuung StreikImprovisationstalent, starke Nerven und gute Netzwerke

„Es ist ein bisschen anstrengend, aber immer noch besser als meinen gesamten Jahresurlaub zu nehmen“, stellt Maren Koch fest, während sie gerade mit den Kita-Freunden ihres vierjährigen Sohnes Max Bilderbücher anschaut. Weil es in ihrer Einrichtung während des Streiks keine Notbetreuung gibt, hat sie kurzerhand gemeinsam mit anderen Eltern die Betreuung übernommen. „Im Rahmen dieses Notfallplans passen wir gemeinsam auf die Kinder auf, die weder zu Hause noch bei Oma und Opa bleiben können. Dabei wechseln sich die betroffenen Eltern ab, so dass jeder einmal dran ist“.

 
 

Donnerstag, den 02. Juli 2015 um 15:14 Uhr

Felicitas RichterVereinbarkeit für alle 

Felicitas Richter ist Dipl. Sozialpädagogin, Erwachsenenbildnerin, Speakerin und Coach, sowie LOB-Beraterin. Ihren eigenen Worten zufolge gehört sie   zu den glücklichen Menschen, die ihren Traumberuf gefunden haben! Mit Partner und vier Kindern lebt sie, der Nähe zum Naturpark „Märkische Schweiz“ einem turbulenten Alltag, zwischen Kindern und Karriere. Das Konzept des simple present – Trainings hat sie aus der eigenen Erfahrung von Anforderung und Erschöpfung und aus den zahlreichen Seminaren mit Eltern entwickelt – lebendig, praxisnah und immer mit Blick auf den einzelnen Menschen. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben. Was sie dazu motiviert hat, was diesen Ratgeber von anderen unterscheidet und welchen Rat sie berufstätigen Eltern gibt, verrät sie in unserem Interview.

 
 

Donnerstag, den 25. Juni 2015 um 16:39 Uhr

Social MediaMehrheit der Arbeitgeber überprüft Social-Media-Profile von Bewerbern

87 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen regelmäßig das Internetnutzer. 83 Prozent von ihnen haben ein Profil bei Facebook. Hier posten sie Urlaubsbilder, Selfies aus allen erdenklichen Lebenslagen, Bilder von Parties oder einfach Spaßbilder. Alles ohne Hintergedanken. Was Bewerber auf ihren Social-Media-Profilen posten, kann aber laut einer aktuellen Studie von CareerBuilder sowohl ein Segen als auch ein Fluch für die Jobaussichten sein: 56 Prozent der Arbeitgeber in Deutschland haben bereits Bewerber auf sozialen Netzwerken überprüft, und weitere 9 Prozent wollen dies zukünftig ebenfalls tun.

Das zeigt die von CareerBuilder in Auftrag gegebene Online-Studie, für die bundesweit mehr als 400 Arbeitgeber befragt wurden.

 
 

Donnerstag, den 25. Juni 2015 um 16:33 Uhr

Frauen in Führungspositionen"Ohne politischen Druck passiert gar nichts."

Die Weichen für eine Erhöhung des Frauenanteils in den Aufsichtsgremien und Vorständenn sind gestellt. Der Women-on-Board(WoB)-Index 100, ein im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstmals erstelltes Ranking der börsennotierten und voll mitbestimmten Unternehmen, bildet den Frauenanteil in den Führungsetagen der 101 Unternehmen ab, die von der gesetzlich geforderten 30-Prozent-Quote im Aufsichtsrat betroffen sind. Bei der gemeinsamen Vorstellung der drei aktuellen WoB-Indizes von FidAR-Präsidentin Monika Schulz-Strelow und Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig, rückte Schwesig die Entwicklung der Quote in Aufsichtsräten und die Situation bei den Zielvorgaben in den Fokus.

 
 

Dienstag, den 30. Juni 2015 um 16:35 Uhr

Danke sagen mit RosenBlumen sagen mehr als 1000 Worte

Danke sagen ist viel mehr als nur Höflichkeit. Manchmal mag uns dieses Wort wie eine Floskel vorkommen, doch für unser alltägliches Leben und unser eigenes mentales Wohlbefinden, spielt gerade das Bedanken eine wichtige Rolle. Es erhält Partnerschaften und zwischenmenschliche Beziehungen am Leben und öffnet uns immer wieder aufs Neue die Augen für die guten Dinge, die uns widerfahren. Kleine Gefälligkeiten werden für uns schnell selbstverständlich. Gerade für diese Dinge sollten wir uns aber immer wieder bedanken und uns ins Gedächtnis rufen, wie wichtig sie für unser Leben sind. Dabei kann es sich um die unterschiedlichsten Gefallen handeln. Vielleicht nimmt Ihr Nachbar regelmäßig Ihre Pakete für Sie an, Ihr Partner kocht jeden Abend das Essen für Sie oder eine gute Freundin holt Ihre Kinder von der Schule ab.

 
 

Geschrieben von: Nicole Beste-Fopma Montag, den 15. Juni 2015 um 15:14 Uhr

Arbeitswelt der ZukunftWarum Flexibilität nicht nur ein Thema für berufstätige Eltern ist

Mobiles Arbeiten, kollaborative Strukturen und Online-Plattformen wie kununu und Glassdoor revolutionieren der Arbeitswelt. Warum bald kein Stein mehr auf dem anderen steht und warum diese Entwicklung nur zum Teil mit der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu tun hat, erklärt Wirtschaftsprofessor und Autor Michael Bartz im Interview mit Nicole Beste-Fopma.

 
 

Mittwoch, den 10. Juni 2015 um 00:00 Uhr

SchulfreiBefreiung von der Schulpflicht zu Ferienzeiten nur in Ausnahmefällen möglich!

Es ist wie jedes Jahr. Die Schulferien beginnen und die Preise für Flüge und Hotels steigen. Wie schön war es doch, als die Kinder noch nicht in der Schule waren und Eltern auch außerhalb der Saison mit dem Nachwuchs in Urlaub fliegen konnten. Denn könnten Familien mit Schulkindern ein paar Tage früher fliegen, würden sie viel Geld sparen. Nicht selten befreien Eltern ihre Kinder daher eigenständig vom Unterricht – da muss dann schnell eine angeblichen Krankheit herhalten. Gilt doch die landläufige Meinung, an den letzten Tagen vor den Ferien habe der Unterricht keine Bedeutung mehr. Aber in Deutschland gilt die Schulpflicht. Die Eltern müssen sogar damit rechnen, dass die Polizei rund um die Ferienzeit an Flughäfen nach Schulschwänzern sucht. Ob und welche Gründe es gibt, die eine Befreiung vom Schulbesuch rechtfertigen, fasst Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) zusammen.