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Familienfreundliche Arbeitgeber

Auf unserer Plattform " Top Arbeitgeber " stellen wir Deutschlands familienbewusste Unternehmen vor.

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Podcast - Feminismus heute

 
Verena Schulemann unterhält sich mit Dr. Martina Wersig, Meike Büttner, Jasmin Mittag, Theresa Bäuerlein, Ilona Orthwein und Friederike Knüpling über Sinn und Funktion eines modernen Feminismus.

 

 

Katrin Seifarth

Die Hemmschuhe erkennen

Katrin SeifarthAusgediente Glaubenssätze und wie sie uns ausbremsen 

Ihre Traumreise und Ihre ABER-Sammlung

Na? Wie hat Ihnen Ihre Traumreise gefallen? Ist es nicht herrlich, einfach nur in Möglichkeiten zu denken? Möglicherweise haben Sie sich gefragt, was Sie davon abhält, Ihre Träume zu verwirklichen. In der ABER-Sammlung haben Sie vielleicht schon den einen oder anderen Schlüssel dazu gefunden. Der Grund liegt oft in unseren alten, ausgedienten Glaubenssätzen, die uns wie Hemmschuhe an den Füßen kleben. Es gilt, diese Glaubenssätze zu identifizieren, und das ist ein schweres Stück Arbeit.

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Blog des Monats

Jochen König

Jochen König wohnt alleine mit seiner mittlerweile fünf Jahre alten Tochter in Berlin. Seit ihrer Geburt lebt Fritzi überwiegend bei ihm. Das haben Fritzis Eltern zusammen so entschieden. Und weil das so ungewöhnlich ist, gibt es viele Geschichten zu erzählen. Im Winter 14/15 kommt nun ein zweites Kind und damit zusammenhängend entstehen sicherlich noch einmal viele weitere Abenteuer, Geschichten und Herausforderungen. Jochen König schreibt über seine Familie, über Familien im Allgemeinen, über Geschlechter, über Liebe und Sex, über Nachmittage auf dem Spielplatz, übers Scheitern und über Überforderung, über Väter und über die Aufteilung von care-Arbeit. Sein Buch „Fritzi und ich. Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein“ ist 2013 im Verlag Herder erschienen. Seit ein paar Monaten gibt es Texte von ihm nun auch in seinem Blog: jochenkoenig.net

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LOB ist MEDIENPARTNER 

 

lob-magazin.de

Montag, den 23. Februar 2015 um 16:27 Uhr

Sieh-an.deBekleidungstipps für berufstätige Eltern 



Das Eltern-Dasein und die Berufstätigkeit unter einen Hut zu bekommen ist nicht einfach. Wenn der Nachwuchs trödelt und der Arbeitsbeginn bereits in greifbare Nähe rückt, breitet sich schnell Stress aus. Wenn es schnell gehen soll, bleibt das eigene Outfit meist zuerst auf der Strecke. Doch was tun, um im Büro trotzdem schick und gestylt zu sein? Mit ein paar einfachen Tipps stellt dies kein Problem dar.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Montag, den 23. Februar 2015 um 00:00 Uhr

Beruf und Familie gehören zusammenDas wollen Berufstätige

Was Berufstätigen wichtig ist? Ganz klar: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Bei keinem Thema waren sich die Befragten einer Forsa-Umfrage, die das Online-Netzwerk Xing in Auftrag gegeben hatte, so einig. 95 Prozent gaben an, dass es ihnen wichtig sei, dass ihre berufliche Tätigkeit mit Familie vereinbar ist. Unter denjenigen Befragten, die verheiratet sind und minderjährige Kinder haben, denken das sogar 99 Prozent.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Donnerstag, den 19. Februar 2015 um 11:33 Uhr

Vereinbarkeit steuerfrei erleichternDas können Arbeitgeber tun

Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann sowohl organisatorisch als auch finanziell ein Kraftakt sein. Seit dem 1. Januar 2015 können Arbeitgeber ihren Angestellten steuerfreie Serviceleistungen anbieten und so finanziell unterstützen.

 
 

Donnerstag, den 12. Februar 2015 um 12:52 Uhr

Internationaler SchulabschlussWegbereiter für die spätere Karriere

Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenz spielen heute eine immer größere Rolle. Viele Eltern fragen sich, wie ihre Kinder heute optimal auf eine berufliche Laufbahn vorbereitet werden. Die EF Academy richtet sich speziell an junge Menschen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren, die einen internationalen Schulabschluss anstreben. Die private Bildungseinrichtung bietet eine breite Auswahl an Programmen und Abschlüssen an Privatschulen und Internaten in England und den USA an, die unter anderem zum Studium an internationalen Universitäten berechtigen.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Freitag, den 06. Februar 2015 um 00:00 Uhr

Abitur 2015So gelingen die Prüfungen

Bald ist es wieder so weit: Dutzende Schüler werden mit zitternden Knien ihre Abiturprüfungen antreten. In allen anderen Bundesländern heißt es für die diesjährigen Abiturienten: lernen, lernen, lernen. Wie dieses Lernen aussehen sollte, damit das schriftliche Abitur mit Bravur gemeistert werden kann, verrät ein Ratgeber des Nachrichtenportals tutoria.de. Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps im Überblick zusammen gestellt:

 
 

Geschrieben von: txn. Dienstag, den 03. Februar 2015 um 16:28 Uhr

Glückliche FamilieFamilienfreundlich und flexibel in Zeit und Raum

Als Generation Y bezeichnen Soziologen die heute 20- bis 39-Jährigen. Die zwei großen Themen dieser Generation: Beruf und Familie. Oft findet jetzt erst der Einstieg ins Berufsleben statt, und es gilt, sich möglichst schnell zu etablieren. Zeitgleich steht aber auch die Gründung einer eigenen Familie an.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Mittwoch, den 04. Februar 2015 um 00:00 Uhr

Pflegebedarf in DeutschlandDie aktuelle Situation häuslich Gepflegter in Deutschland

Jeder dritte häuslich Gepflegte in Deutschland hat nach Einschätzungen von ambulanten Pflegekräften zusätzlichen Hilfe-und Pflegebedarf. Zwischen den Bundesländern schwanken die Werte allerdings beträchtlich. In Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ist jeder zweite unterversorgt. Am besten ist die Versorgung dagegen in Hessen mit 11,9 Prozent, im Saarland mit 15,4 und in Rheinland-Pfalz mit 17 Prozent zu Hause gebliebenen Pflegebedürftigen mit nicht gedecktem Bedarf. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP).

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Montag, den 02. Februar 2015 um 11:43 Uhr

FamilienzeitpolitikDas Netzwerk „Neue Zeiten für Familie“

Zeit ist für viele Familien ein hohes Gut, das oft spärlich vorhanden ist. Das von der Bundesregierung geförderte bundesweite Großstädte-Netzwerk „Neue Zeiten für Familie“ hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die bundesweite Familienpolitik durch lokale Familienzeitpolitik zu ergänzen. 40 deutsche Städte haben sich dem Netzwerk seit dessen Start 2013 bereits angeschlossen. Sie setzen auf gegenseitige Inspiration im Rahmen von Impulsveranstaltungen in Städten, die mit gutem Beispiel vorangehen.

 
 

Geschrieben von: Melanie Vogel Dienstag, den 27. Januar 2015 um 16:56 Uhr

WertschätzungWarum Lob und Anerkennung den Unternehmenserfolg steigern

Epochale Finanzkrisen, rasante Börsenstürze und spektakuläre Unternehmenspleiten lassen schnell vergessen: In der Wirtschaft geht es nicht nur um Zahlen. Wirtschaftsakteure sind Menschen - Männern und Frauen verschiedenen Alters, aus unterschiedlichen Herkunftsregionen mit unterschiedlichen biografischen Hintergründen und ihren ganz individuellen Stärken und Talenten. Je bunter die Belegschaft eines Unternehmens ist und je besser Führungskräfte diese Vielfalt zielgerichtet führen und wertschätzen, umso erfolgreicher und krisensicherer ist das Unternehmen. Doch warum ist das so?

 
 

Montag, den 19. Januar 2015 um 20:36 Uhr

KinderspielzeugÖfter mal was neues

Wenn Kinder spielen, dann machen sie das mit allen Sinnen. Sie ertasten die Gegenstände, untersuchen ihr Flugverhalten und nehmen sie in den Mund. Gerade deswegen machen sich viele Eltern Gedanken um die Qualität des Spielzeuges und das mit Recht. Jedes Jahr nimmt die Stiftung Warentest zahlreiche Spielzeuge etwas genauer unter die Lupe. Dabei stellte sie nicht selten fest, dass viele der Gegenstände mit gesundheitsbedenklichen Stoffen belastet waren. Doch wie können die Eltern ihre Kinder schützen? Worauf müssen sie achten?



 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Montag, den 19. Januar 2015 um 20:12 Uhr

Familie geht vorDas ist Müttern und Vätern wichtig

„Beide wollen und sollen beides“, kommentiert Soziologe Heinz Bude die aktuelle Situation von Müttern und Vätern im Magazin „Eltern“. Dieses hat eine forsa-Umfrage unter rund 1000 Eltern von unter 12-Jährigen in Auftrag gegeben, die so einiges darüber verrät, wie Eltern zu ihren Kindern, ihrer Arbeitszeit, ihren Finanzen und zu sich selbst stehen.

 
 

Sonntag, den 18. Januar 2015 um 12:22 Uhr

Nachqualifizierung ErzieherSo schafft Baden-Württemberg mehr Betreuungsplätze

Mehr Betreuungsplätze sind ein Wunsch der in Deutschland vielfach laut wird. Diese können natürlich nicht vom Himmel fallen, es müssen auch genug Betreuer vorhanden sein. Um möglichst schnell an mehr Betreuer zu kommen, hat sich die baden-württembergische Landesregierung etwas ausgedacht: ein 25-tägiges Nachqualifizierungsprogramm für Mitglieder bestimmter Berufsgruppen. An der freien dualen Fachschule für Pädagogik in Stuttgart-Vaihingen startet im neuen Jahr eine solche Nachqualifizierungsrunde.