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Tipp des Monats
Was eine berufstätige Mutter braucht:
1. Eine gute Kinderbetreuung für die Kernzeiten: Kindergarten & Hort. 2. Eine gute Kinderbetreuung für die Notzeiten: Die Großeltern, die im Falle von Kinderkrankheiten den Nachwuchs nehmen, sofern ich nicht der Arbeit fernbleiben kann. 3. Ein gutes Netzwerk für Ausnahmezeiten: Freunde, die den Nachwuchs nehmen und zum Kindergarten und zur Schule bringen, wenn mein Mann und ich gleichzeitig wegen Dienstreisen ausfallen. (Was durchaus vorkommen kann.)
Mitmachen und Gewinnen!
Berater/in der Woche

Birgit Geistbeck
... weiß, wie man auch als berufstätige Mutter oder Vater einen Haushalt so organisieren kann, dass noch Zeit für die Kinder bleibt. Regelmäßig gibt sie auf LOB Tipps und hält Webinare rund um das Thema Kinder, Küche, Karriere.
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Alexander Maria Faßbender
| "Ich weiß nicht mehr weiter" (2) |
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Nehmen Sie dazu die Bilder, die ich bereits am Anfang (also in Teil 1) beschrieben habe oder die Bilder, die entstanden sind, während Sie sich mit Ihren Gefühlen befassen. Entwickeln Sie daraus für sich eine Strategie. Manche nennen das auch Überlebensstrategie. Egal wie Sie das nennen, machen Sie es einfach. Menschen die in einer auf den ersten Blick verfahrenen Situation stecken, sollten alles probieren. Sie wissen nie ob es nicht wirklich funktioniert. |
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Blog der Woche
| Hauptstadtmuttis |
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Claudia & Isa sind zwei Muttis, die mit ihren Familien in unserer Hauptstadt wohnen. Claudia hat einen dreijährigen Sohn, Isa zwei (3 und 1 Jahr als). Als "Hauptstadtmuttis" zeigen sie auf www.hauptstadtmutti.de, dass die Mütter der Hauptstadt nicht aufhören Frau zu sein, nur weil jetzt ein Kind da ist. Die Muttis, die sie fotografieren sind stylisch, sexy, modern, interessant und manchmal auch freaky. Auf jeden Fall ist jede ist auf ihre Art eine Inspiration für andere Mütter! |
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lob-magazin.de
Auch pflegende Angehörige brauchen Urlaub
Geschrieben von: zqp.de
Entlastungsangebote machen es möglich
In Deutschland betreuen etwa 1,2 Millionen Menschen ihre pflegebedürftigen Angehörigen in den eigenen vier Wänden. Für viele eine enorme psychische und körperliche Belastungen. Vor allem dann, wenn Beruf und Pflege miteinander vereinbart werden müssen, ist die Belastungsgrenze schnell erreicht. Einer aktuellen Studie der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) zufolge, leiden knapp 60 Prozent der erwerbstätigen Pflegenden in Vollzeit unter Erschöpfungszuständen.
Vertrauen
Geschrieben von: Carola Baumgarten
Wichtige Basis für das gesunde Heranwachsen unserer Kinder
Wir alle wollen für unsere Kinder immer nur das Beste. Wir möchten sie soweit wie möglich behüten und beschützen – und das ist auch gut so.
Wir können sie aber nicht vor allem beschützen. Und auch das ist gut so. Denn nur durch eigene Erfahrungen werden unsere Kinder stark und wächst ihr Selbstvertrauen.
Netzwerken = Kaffeeklatsch?
Tipps zum professionellen Netzwerken
Sie wundern sich warum Netzwerken nicht funktioniert, warum Ihre XING Kontakte Ihnen keinen Umsatz bringen und Facebook auch nur privater Quatsch ist? Sie zu Netzwerkveranstaltungen gehen und keiner kauft bei Ihnen? Sie Ihre Seminare nicht voll bekommen?
Versuchen Sie es doch mal mit diesen Tipps der Netzwerkarchitektin Petra Polk:
Arbeiten im Homeoffice
Wie sich ein Arbeitszimmer steuerlich absetzen lässt
Das Arbeiten im Home Office liegt immer mehr im Trend und viele Angestellte, Freiberufler, aber auch Studenten haben sich Zuhause ein Büro eingerichtet. Das häusliche Arbeitszimmer kann man beim Finanzamt als Werbungskosten, Betriebsausgaben oder Sonderausgaben steuerlich geltend machen, wenn dabei bestimmte Bedingungen eingehalten werden.
Morgen komm ich später rein
Geschrieben von: Markus Albers
Warum unsere Arbeitswelt sich ändern muss
Wir arbeiten – mitten in der Wissensgesellschaft – mit Strukturen, Abläufen und Vorurteilen aus der Zeit der Industriegesellschaft. Trotz angeblich virtueller Arbeitsplätze, digitalem Nomadismus und fragmentierten Jobbiografien wollen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter immer noch den ganzen Tag sehen, gelten abgesessene Kernarbeitszeit als Leistungsnachweis und exzessive Überstunden als Trophäe der Engagierten. Noch bedeutet der Job für die meisten Menschen gerade hierzulande täglichen Trott von neun bis sieben. Das muss sich ändern.
Durch die altmodische Anwesenheitspflicht wird nicht zuletzt eine erfolgreiche Verbindung von Berufstätigkeit und Familie fast unmöglich. Mit teuren Tagesmüttern und einem permanent schlechten Gewissen erkaufen sich junge erfolgreiche Eltern heute den Nachwuchs-Wunsch.
Babysitter für Stillkinder
Geschrieben von: Julia Burger, www.hallobabysitter.de
Stillen und Arbeiten? Mit der richtigen Vorbereitung klappt auch die Verpflegung durch den Babysitter
Arbeiten oder Stillen? Viele Frauen schrecken vor einem frühen Einstieg ins Arbeitsleben zurück, weil sie ihr Kind so lange wie möglich stillen wollen. Doch mit der richtigen Vorbereitung steht auch einer Geschäftsreise oder einem spontanen Ausgehabend nichts mehr im Weg.
Wollen Sie mal wieder Ausgehen oder früh wieder ins Arbeitsleben einsteigen, ohne, dass ihr Baby auf die gute Muttermilch verzichten muss? Die Möglichkeiten, beides unter einen Hut zu bringen standen nie besser als heute.
Raus aus dem Problem, rein in die Situation
Geschrieben von: Dr. Ilona Bürgel
Heute schon Probleme gewälzt oder sich den Kopf zerbrochen?
Hat das Grübeln schon an Ihrer Energie und Zeit gefressen? Wie würde Ihnen die Vorstellung gefallen, wenn Sie die dafür aufgewendete Zeit und Energie sparen könnten? Wenn Sie ab jetzt mit klarem Blick nach vorne gehen und sich auf Lösungen konzentrieren könnten? Was Sie dafür brauchen ist eine Erkenntnis und Übung sowie Konsequenz. Doch eins nach dem anderen.
Entstressen Sie Ihr Zuhause
Geschrieben von: Birgit Geistbeck
Wer schon einmal mein Webinar “Kinder, Küche, Karriere – In drei Schritten zum entspannten Haushalt” gehört hat, weiß, dass ich ziemlich am Anfang immer die Frage stelle: „Was stresst Sie zu Hause am meisten?“. Die Antworten der Teilnehmerinnen variieren von „dass ich immer im Kreis herumräume“ über „Putzen, Waschen, Bügeln“ bis hin zu „dass ich fast alles alleine machen muss“.
Die Ordnung verankern
Geschrieben von: Birgit Geistbeck
Der ordentliche Eingangsbereich – Schritt 5
Haben Sie Ihre Garderobe entschlankt und neu organisiert? Und wie fühlen Sie sich jetzt, wenn Sie Ihr Zuhause betreten? Ich hoffe doch wesentlich besser und befreiter.
Der letzte Schritt zum ordentlichen Eingangsbereich besteht darin, die neu gewonnene Ordnung zu verankern. Denn Ordnung schaffen und Ordnung halten sind bekanntermaßen zwei unterschiedliche Dinge. Sicherlich kennen Sie das Dilemma, dass Sie Ihren Schreibtisch, ein Regal, einen Tisch oder auch ein ganzes Zimmer aufgeräumt haben und das Chaos nach spätestens zwei Wochen wieder da ist. Das muss nicht sein, denn auch hier gibt es ein paar einfache Tricks und Tipps, die verhindern, dass das Chaos wieder Einzug hält.
Wie sag ich‘s meinem Vorgesetzten?
Geschrieben von: Administrator
Wenn sich Nachwuchs ankündigt.
„Ich bin schwanger!“ Für die meisten Paare ist dies einer der spannendsten Momente in ihrem Leben. Schon lange haben sie sich immer wieder ausgemalt, wie es sein wird, wenn sich ihr Wunsch nach einem Kind erfüllt. Die Freude ist groß! Aber jetzt, da dieser Wunsch konkrete Formen annimmt, kommen Fragen auf: „Wie sag ich‘s meinem Chef?“ und „Wann sage ich es meinem Chef?“
„Die Familienexperten – Kinderbetreuung nach Maß“
Wie Lokale Bündnisse für Familie Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen
Oft geraten gerade berufstätige Eltern in Zeitkonflikte, weil die Kita schließt, während die Nachmittagsbesprechung noch läuft. Oder die Großeltern in den Schulferien nicht einspringen können, um auf die Kinder aufzupassen. Diese Herausforderung haben die rund 670 Lokalen Bündnisse für Familie erkannt und gehandelt.
So gelingt der Wiedereinstieg
Geschrieben von: Sascha Schmidt
Tipps für den gelassenen Neustart im Job nach der Elternzeit
Kinder haben es gut. Sie kennen Mutter und Vater. Der erfolgreiche Wiedereinstieg nach der Elternzeit hat viele Mütter und Väter: da sind der Mitarbeiter samt Partner, die Vorgesetzten, die Personalabteilung, die interne oder externe Kinderbetreuung und so weiter; sie mischen alle an der Erfolgsformel mit. Die Kinder spielen dabei kaum eine Rolle; sie werden selten gefragt und manchmal können sie auch noch gar nicht antworten.
Voll verplant?
Geschrieben von: Barbara Witte
Nutze den Moment!
Vielen Menschen bereitet es eher ein unangenehmes Gefühl, die angehende Woche mit persönlichen oder beruflichen Themen zu planen. Oft fühlt man sich eh schon verplant und empfindet es als Freiraum, keine genau geplante Vorstellung von den anstehenden Terminen zu haben. Aber es ist eine Binsenweisheit, dass wir heutzutage viel zu viel zu tun und zu wenig Zeit haben. Wer glaubt, mit einem guten Zeitmanagement sei er/ sie aus dem Schneider, der irrt.
Endlich Frühling
Geschrieben von: Felicitas Richter
Geben Sie dem Stress keine Chance!
Endlich! Die Wochen des grauen Winters scheinen nun wirklich vorbei. Zaghaft versucht die Sonne immer wieder, sich durch die Wolken zu schieben. Die Frühblüher stecken die Köpfe aus den Schneeresten, der Hund wedelt erwartungsvoll mit dem Schwanz, die Kinder drängeln auf Trampolin und Spielplatz. Aufbruchsstimmung macht sich breit – wer einen Garten hat, mag es kaum erwarten, die Beete abzuräumen und die Nachbarn wieder zu begrüßen. Es ist an der Zeit, die Gartenstühle auf Balkon und Terrasse zu holen und sich bei einer Tasse Tee und einem schönen Buch an den ersten warmen Strahlen zu erfreuen.







Anregung zum Thema - Teil 2 


