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Familienfreundliche Arbeitgeber

Auf unserer Plattform " Top Arbeitgeber " stellen wir Deutschlands familienbewusste Unternehmen vor.

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Podcast - Feminismus heute

 
Verena Schulemann unterhält sich mit Dr. Martina Wersig, Meike Büttner, Jasmin Mittag, Theresa Bäuerlein, Ilona Orthwein und Friederike Knüpling über Sinn und Funktion eines modernen Feminismus.

Blog des Monats

Jochen König

Jochen König wohnt alleine mit seiner mittlerweile fünf Jahre alten Tochter in Berlin. Seit ihrer Geburt lebt Fritzi überwiegend bei ihm. Das haben Fritzis Eltern zusammen so entschieden. Und weil das so ungewöhnlich ist, gibt es viele Geschichten zu erzählen. Im Winter 14/15 kommt nun ein zweites Kind und damit zusammenhängend entstehen sicherlich noch einmal viele weitere Abenteuer, Geschichten und Herausforderungen. Jochen König schreibt über seine Familie, über Familien im Allgemeinen, über Geschlechter, über Liebe und Sex, über Nachmittage auf dem Spielplatz, übers Scheitern und über Überforderung, über Väter und über die Aufteilung von care-Arbeit. Sein Buch „Fritzi und ich. Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein“ ist 2013 im Verlag Herder erschienen. Seit ein paar Monaten gibt es Texte von ihm nun auch in seinem Blog: jochenkoenig.net

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LOB ist MEDIENPARTNER 

 

Personal 2014

 

lob-magazin.de

Geschrieben von: Melanie Nees Montag, den 24. November 2014 um 17:13 Uhr

UntergewichtSo kann man einer Gedeihstörung begegnen

Andere Kinder gleichen Alters sind größer, weniger dünn, schneller und auch noch wortgewandter - für viele Eltern ein Schreckgespenst. Dahinter könnte eine Gedeihstörung stecken. Ist das der Fall, kann Trinknahrung helfen, dieses Schreckgespenst zu vertreiben.

 
 

Freitag, den 21. November 2014 um 00:00 Uhr

WiedereinstiegInteressenbekundungsverfahren gestartet

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 17. November 2014 das Interessenbekundungsverfahren für das geplante Modellprogramm „Perspektive Wiedereinstieg – Potenziale erschließen“ gestartet, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert wird.

 
 

Geschrieben von: Ulrike Behl Donnerstag, den 20. November 2014 um 10:37 Uhr

Au-pair Mama Coaching

... und was danach geschah.

Wenn ich eines heute weiß, dann dies: Ich wurde definitiv zu spät Au-Pair-Mama!

Bevor unser Sohn auf die Welt kam, waren wir ein gleichberechtigtes berufstätiges Paar in einer Wochenendbeziehung. Als wir Familie wurden und sich die berufliche Situation meines Mannes als Dauerpendler stabilisierte, liefen auch wir in die Falle der klassischen Rollenverteilung und somit war klar: Das Thema Vereinbarkeit war eindeutig meins!

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Donnerstag, den 20. November 2014 um 10:20 Uhr

Väterfreundlichkeit

Umfrage unter Personalverantwortlichen

Ein Mann mit Teilzeitjob, ein Mann, der zu Hause arbeitet, um für sein Kind da zu sein, wenn es aus dem Mittagsschlaf aufwacht – das mag für viele komisch klingen, sollte aber machbar sein, denkt die deutliche Mehrheit der Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen. 94 Prozent finden gleiche Unterstützung für Väter sehr wichtig oder wichtig. Doch nur 62 Prozent geben an, dass dies in ihrem Unternehmen vollständig oder teilweise umgesetzt wird.

 
 

Dienstag, den 18. November 2014 um 16:00 Uhr

ArbeitszeugnisStreit um die Note "gut" oder "sehr gut" 

Wer schon mal ein Arbeitszeugnis bekommen hat, weiß: Personaler haben ihre ganz eigenen Sprache. Um das Arbeitszeugnis richtig zu interpretieren, braucht man ein „Spezialwörterbuch“. Ist man als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer dann der Meinung, dass das Zeugnis unvollständig oder (teilweise) unrichtig ist, hat man einen Anspruch auf entsprechende Berichtigung. Kommt der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin dem Antrag des Arbeitnehmers nicht nach, kann dieser Klage beim Arbeitsgericht auf Ausstellung oder Berichtigung erheben. So geschehen in einem aktuellen Fall.

 
 

Montag, den 17. November 2014 um 14:37 Uhr

... rein in die Stöckelschuhe

Katrin Seifarth coacht seit vielen Jahren Wiedereinsteigerinnen und kennt deren Herausforderungen. In unserem LOB Experteninterview erklärt sie die größten Hemmnisse und zeigt, wie Sie gemeistert werden können.

 
 

Montag, den 17. November 2014 um 14:18 Uhr

Gespräch mit dem ChefJetzt schon an den Wiedereinstieg denken

Eine Schwangerschaft bringt oftmals große Veränderungen mit sich. Viele Paare fragen sich: Eignet sich die Wohnung für das Leben mit Kind? Haben wir ausreichend Geld zur Verfügung? Und bedeutet die Mutterschaft, dass die Karriere auf Eis gelegt werden muss? Eine nicht unbegründete Sorge, zeigte unlängst eine Umfrage der Fachhochschule Frankfurt am Main: Unter 1.800 berufstätigen Müttern, wurden bei 72 Prozent der Befragten Karriereschritte während der Schwangerschaft gestrichen und ungefähr jede zweite Frau musste hinnehmen, dass die versprochene Gehaltserhöhung während der Schwangerschaft nicht oder nicht in der besprochenen Höhe stattfand.

 
 

Freitag, den 14. November 2014 um 12:09 Uhr

Beruf und FamilieErste Lesung im Bundestag

Im Deutschen Bundestag fand am 14.11.2014 die erste Lesung des Gesetzentwurfs zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf statt. Mit diesem Gesetzentwurf werden die Möglichkeiten des Pflegezeitgesetzes und des Familienpflegezeitgesetzes enger miteinander verzahnt und weiterentwickelt. Pflegende Angehörige werden dadurch spürbar entlastet.

 
 

Donnerstag, den 13. November 2014 um 15:56 Uhr

Holger Vogel women&workVeranstalter der women&work Holger Vogel im Interview

Holger Vogel ist geschäftsführender Gesellschafter der AoN - AGENTUR ohne NAMEN, die als Initiatorin der women&work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, 2012 mit dem Innovationspreis "Land der Ideen" ausgezeichnet wurde. Der gelernte Industriekaufmann und studierte Betriebswirt ist ein „Vollzeit-Vater mit Beruf“. Im Interview nimmt er Stellung zum Thema Gleichberechtigung und Gleichstellung von Männern und Frauen und sagt: „Der Mann als Alleinverdiener ist in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ein gefährliches Modell. Wenn Männer und Frauen beide erwerbstätig sind, verteilt sich der Druck der Familiensicherung auf zwei Schultern – das kommt Männern und Frauen zugute.“

 
 

Donnerstag, den 13. November 2014 um 13:14 Uhr

Zahnärzte wollen Vereinbarkeit Beruf und FamilieZukunftskongress Beruf und Familie auf dem Deutschen Zahnärztetag 2014

Auch für junge Zahnärztinnen und Zahnärzte wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Arbeitswelt immer wichtiger. Und das beschränkt sich auch bei dieser Berufsgruppe nicht ausschließlich auf die Vereinbarkeit von Praxis und Kinder, sondern auch um Praxis und Pflege. Auch männliche Zahnmediziner übernehmen familiäre Aufgaben. Wie sich diese Balance erreichen lässt und welche Hürden es zu überwinden gilt, wurde bei dem ersten "Zukunftskongress Beruf und Familie" am 08. November auf dem Deutschen Zahnärztetag 2014 diskutiert.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Dienstag, den 11. November 2014 um 00:00 Uhr

Streitpotential: HausaufgabenSo lässt sich Streit und Zeit sparen

Zahlreiche Eltern unterstützen ihre Kinder regelmäßig bei den Hausaufgaben. Ob und wann diese gemacht werden, führt häufig zu Streitereien. Dies brachte eine Umfrage hervor, die der Nachhilfeanbieter tutoria über das Marktforschungsinstitut Innofact durchführen ließ. Wie sowohl Streit als auch Zeit bezüglich der Hausaufgaben gespart werden können, erklärt Melanie Rausch, pädagogische Leiterin bei tutoria.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Mittwoch, den 12. November 2014 um 00:00 Uhr

Zukunft Arbeit VereinbarkeitSelbstbestimmung wappnet für die zukünftige Arbeitswelt

Um in einer von Instabilität geprägten Arbeitswelt zurechtzukommen, müssen Kinder früh Selbstbestimmung und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten erlernen. So lautet eine zentrale Erkenntnis des Bildungskongresses „Invest in Future“ vergangene Woche im Stuttgarter Haus der Wirtschaft.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Montag, den 10. November 2014 um 14:02 Uhr

U3 BetreuungAktuelle Zahlen zur Betreuung von unter 3-Jährigen

Kitas und Tagesmütter beziehungsweise -väter sind für viele Eltern ein elementarer Grundstein, um Beruf und Familie vereinbaren zu können. Doch trotz massivem Kita-Ausbau besteht Nachbesserungsbedarf.

Negative Bilanz zum Rechtsanspruch auf Krippenplatz

Kitas – ein Grundstein für Vereinbarkeit auf den immer noch vor allem in den neuen Bundesländern gebaut wird. Dort wurden laut einem gerade veröffentlichten Bericht der Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamts im März 2014 52 Prozent der unter 3-Jährigen in einer Tageseinrichtung betreut, in den alten Bundesländern waren es mit 27,4 Prozent deutlich weniger.

 
 

Geschrieben von: Lydia Hilberer Freitag, den 07. November 2014 um 14:17 Uhr

Zukunft der ArbeitFamilie auch in Zukunft Ort für Kreativität, Information und soziale Kompetenz

Für den THINK! like a mother?-Kongress der SOS-Kinderdörfer Global Partner in Berlin im Oktober 2014 entwickelte Zukunftsforscher Bernhard Albert gemeinsam mit seinem Kollegen Heiko von der Gracht vier Zukunftsszenarien für Gesellschaft und Familie. Was diese für die Arbeitswelt von morgen bedeuten können, erklärt er im Interview mit hochZWEI, dem Newsletter für Unternehmen.

 
 

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