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Vereinbarkeit abends

Lebensmittel online bestellen

Bequemer geht Einkaufen nicht. Die Waren sind wie im Supermarkt sortiert. Bei Abschluss der Bestellung wird man nach seinem Wunschliefertermin gefragt. Wer seine Lebensmittel bis 12 Uhr bestellt, kann die Ware noch am selben Tag geliefert bekommen. Schade, dass es food.de noch nicht im ganzen Bundesgebiet gibt.

www.food.de

Die aktuellen Liefergebiete sind: Berlin, Frankfurt am Main, Hochtaunus-Kreis, Main-Taunus-Kreis, München, Leipzig, Düsseldorf, Düsseldorf-Umland, Köln, Köln-Umland, Hamburg

Vereinbarkeit morgens

Babysitter-App

Babysitter kurzfristig abgesagt? Kein Problem, mit der neuen Babysitter-App von Kinderfee schnell mobil Ersatz organisieren. www.kinderfee.de

Familienfreundliche Arbeitgeber

Auf unserer Plattform " Top Arbeitgeber " stellen wir Deutschlands familienbewusste Unternehmen vor.

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Katrin Seifarth

Von der Lebensvision zum konkreten Ziel

Katrin SeifarthAuf ins Schuhgeschäft des Lebens!

Na? Wie schillernd sind Ihre Lebensvisionen? Haben Sie schön von Ihre Leben auf Stöckelschuhen geträumt? Dann wollen wir diese Träume heute gleich konkret mit Zielen in Angriff nehmen. Aber zunächst möchte ich Ihnen die versprochenen Lebensvisionen anderer Frauen nicht vorenthalten. Lesen Sie selbst, welche Visionen Frauen wie Du und ich für die vier Lebensbereiche formuliert haben. Aber Vorsicht! Betrachten Sie diese Visionen lediglich als Inspiration, wie Sie eine Vision formulieren können. Viele Frauen tun sich damit schwer und fragen mich nach Beispielen.

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Blog des Monats

Jochen König

Jochen König wohnt alleine mit seiner mittlerweile fünf Jahre alten Tochter in Berlin. Seit ihrer Geburt lebt Fritzi überwiegend bei ihm. Das haben Fritzis Eltern zusammen so entschieden. Und weil das so ungewöhnlich ist, gibt es viele Geschichten zu erzählen. Im Winter 14/15 kommt nun ein zweites Kind und damit zusammenhängend entstehen sicherlich noch einmal viele weitere Abenteuer, Geschichten und Herausforderungen. Jochen König schreibt über seine Familie, über Familien im Allgemeinen, über Geschlechter, über Liebe und Sex, über Nachmittage auf dem Spielplatz, übers Scheitern und über Überforderung, über Väter und über die Aufteilung von care-Arbeit. Sein Buch „Fritzi und ich. Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein“ ist 2013 im Verlag Herder erschienen. Seit ein paar Monaten gibt es Texte von ihm nun auch in seinem Blog: jochenkoenig.net

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LOB ist MEDIENPARTNER 

 

lob-magazin.de

Geschrieben von: Katrin Zita Freitag, den 15. Mai 2015 um 11:29 Uhr

Urlaub mit KindernSo endet der Urlaub nicht im Chaos

Eine der schönsten Zeiten des Jahres und in unserem Leben ist die Urlaubszeit. Statistisch gesehen, müssen wir jedoch die meisten Enttäuschungen im Zuge dieser Zeit oder danach einstecken. Auch Familienbande und gute Freundschaften stehen während der Reisetage auf dem Prüfstand.

Wir freuen uns auf unsere Urlaubszeit, schmieden zumeist intensiv Pläne und setzen große Hoffnungen in diese Tage und Wochen. Die ernüchternde Erkenntnis: Paare trennen sich am häufigsten nach einem gemeinsamen Urlaub. Die ersten Anzeichen für Scheidungen zeigen sich zumeist in dieser besonderen Zeit. Für mein Buch „Die Kunst, gemeinsam zu reisen und bei sich selbst zu bleiben“ habe ich erneut meine Professionen als Reisejournalistin und Coach miteinander verwoben, herausgekommen ist „Der erste Reiseführer für Ihre Gefühlswelt“!

 
 

Geschrieben von: D.A.S. Rechtsschutzversicherung Dienstag, den 12. Mai 2015 um 10:44 Uhr

Kita-StreikRechte und Pflichten berufstätiger Eltern

Seit Freitag werden die ersten kommunalen Kindertagesstätten unbefristet bestreigt. Viele berufstätige Eltern müssen spontan umorganisieren: Wer betreut kurzfristig den Nachwuchs – und wer übernimmt die Kosten dafür? Kann das Kind mit ins Büro? Dürfen Eltern im Job fehlen, um die Kinder zu betreuen? Michaela Zientek, Rechtsexpertin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung, informiert über die rechtlichen Hintergründe.

 
 

Dienstag, den 12. Mai 2015 um 10:31 Uhr

Als Quereinsteiger in den Beruf des Erziehers: Daniel Schmid bewertet insbesondere die Möglichkeit, erworbenes Wissen unmittelbar in der Praxis auszuprobieren, als sehr positiv an der PiA.  

Praxisintegrierte Ausbildung sorgt für zusätzliche Fachkräfte

Um den gestiegenen Fachkräftebedarf bei den Erzieherinnen und Erziehern besser abdecken zu können, bietet die Impuls Soziales Management GmbH & Co. KG seit Herbst 2014 Praktikumsplätze im Rahmen einer neuen Möglichkeit der Erzieherausbildung an. Als Ergänzung zum klassischen Ausbildungsweg mit zwei Jahren Fachschule und einem Anerkennungsjahr ebnet die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) neuen Zielgruppen den Weg in den Beruf. In Baden-Württemberg und Hessen durchlaufen aktuell vier Mitarbeiter von Impuls das noch junge Ausbildungsmodell, Niedersachsen folgt als weiteres Bundesland ab Sommer 2015.

 
 

Dienstag, den 12. Mai 2015 um 09:39 Uhr

Flexible ArbeitszeitenFlexibles arbeiten auf Platz 2

Waren flexible Arbeitszeiten 2014 noch für zwei Drittel der Mitarbeitenden wichtig, ist 2015 das gute Verhältnis zu Kollegen und zum Chef der Top-Motivator der Deutschen im Job. 65 Prozent der Arbeitnehmer gehen mit mehr Spaß an die Arbeit, wenn sie mit anderen Mitarbeitern und Vorgesetzten gut auskommen. Möglichkeiten zur freien Zeiteinteilung spornt nur noch jeden zweiten Mitarbeiter an. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Arbeitsmotivation 2015“ der ManpowerGroup Deutschland. Im Frühjahr 2015 wurden dafür über 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

 
 

Geschrieben von: Nicole Beste-fopma Dienstag, den 05. Mai 2015 um 13:52 Uhr

FamilienfreundlichkeitSiegel der Familienfreundlichkeit

Liest man heute Stellenanzeigen, findet man neben der Jobbeschreibung oft viele Auszeichnungen der Unternehmen als TOP 100 Arbeitgeber, Fair Company, kununu TOP Company, Great Place to Work und so weiter. Immer öfter sieht man auch Zertifikate wie „berufundfamlie“, „Bester Arbeitgeber“, „Total E-Quality“ und andere, die sich auf die Familienfreundlichkeit eines Unternehmens beziehen. Doch was steckt dahinter? Was sind die wichtigsten Auszeichnungen für Familienfreundlichkeit und was genau zeichnen sie aus?

 
 

Geschrieben von: Nicole Beste-Fopma Dienstag, den 05. Mai 2015 um 10:43 Uhr

BoreoutWenn Langeweile im Job krank macht.

„Was habe ich falsch gemacht?“, fragt sich Andrea Maier*. Die gelernte Industriefachfrau und ehemalige Assistentin der Geschäftsführung hadert seit dem Wiedereinstieg mit sich und der Welt. Als sie noch keine Kinder hatte, war sie immer für ihren Job da und hat oft bis spät in die Nacht gearbeitet. Dass das in Teilzeit und als Mutter von zwei Kindern nicht mehr so einfach geht, war ihr bewusst. Aber nur noch Ablage machen?

 
 

Geschrieben von: Lydia Hilberer Dienstag, den 05. Mai 2015 um 10:26 Uhr

Martin WehrleWie Unternehmen von weiblichen Führungsqualitäten profitieren und Mütter mit Vereinbarkeit umgehen

Martin Wehrle ist Journalist, Karriereberater und Autor des Bestsellers „Ich arbeite in einem Irrenhaus“. In seinem neuen Buch „Herr Müller, sie sind doch nicht schwanger?! Warum das Berufsleben einer Frau für jeden Mann ein Skandal wäre“ beleuchtet er die Arbeitswelt aus Sicht der Werbeexpertin Petra Müller, die früher einmal ein Mann war.

 
 

Geschrieben von: Dr. Sandra Fläming Dienstag, den 05. Mai 2015 um 08:50 Uhr

AufhebungsvertragJobwechsel ohne Ärger

So wie man den Arbeitsvertrag schließt, kann man ihn auch einvernehmlich mit oder ohne Einhaltung der Kündigungsfrist wieder beenden. Einen solchen Vertrag nennt man Aufhebungsvertrag. Dies ist unproblematisch, wenn der Arbeitnehmer eine neue Stelle hat, die er schnellstmöglich antreten will und der alte Arbeitgeber ihn ziehen lässt. Hat der Arbeitnehmer noch keine neue Stelle, so sind die Kündigungsfristen zu beachten.

 
 

Geschrieben von: Melanie Vogel Dienstag, den 05. Mai 2015 um 08:39 Uhr

Mobilität und FamilienritualeHalt und Energie für ein bewegtes Berufsleben

Der Begriff „Mobilität“ ist positiv besetzt. Er impliziert Beweglichkeit, Aktivität, Tatkraft und Handeln. Er verdeutlicht: Wir sind keine Couch-Potatoes und Sesselpupser. Wir gehören nicht zu denen, die nicht aus ihren eigenen vier Wänden herauskommen. Mobilität ist an vielen Stellen gleichbedeutend mit Erfolg. Wer viel reist – ob beruflich oder privat – hat es geschafft. Wer viel „auf Terminen“ beim Kunden ist, gehört zu den Gefragten im Business. Mobilität ist hipp, ist cool – Mobilität ist ein Muss im 21. Jahrhundert. So weit, so gut.

 
 

Montag, den 04. Mai 2015 um 15:35 Uhr

Granny Au-pairOma auf Bestellung

„Ich habe mir gedacht: ‚Warum gibt es dieses Angebot eigentlich nur für 17-Jährige und nicht auch für ältere Frauen, die können das doch mindestens genauso gut“, so Michaela Hansen, die Anfang 2010 das Online-Portal www.granny-aupair.com gegründet hat. Sie hat mittlerweile über 1.000 Granny-Aupairs vermittelt, auch ins Inland. Kein Wunder, denn die Senioren haben den typischen Au-Pairs im Abiturientenalter meist eines voraus: Sie haben ihre eigenen Kinder schon großgezogen. Außerdem bieten zahlreiche ehemalige Lehrerinnen und Erzieherinnen auf www.granny-aupair.de ihre Dienste an.

 
 

Montag, den 27. April 2015 um 11:24 Uhr

Kindergeburtstag feiernTolle Ideen für die Einladung

Kinder fiebern diesem Ereignis schon viele Wochen vorher entgegen: Der Geburtstag zählt neben Weihnachten und Ostern zu den beliebtesten Tagen in einem Kinderleben. Wer erinnert sich nicht gerne an die ausgelassenen Partys mit allen Freunden? Hier ein paar Ideen für originelle Einladungen, die eine Menge Lust auf eine fröhliche Geburtstagsfeier machen!

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Mittwoch, den 22. April 2015 um 00:00 Uhr

Alleinerziehend: Umgang mit ErinnerungsstückenWie Alleinerziehend mit Erinnerungsstücken umgehen können

Was man nicht mehr braucht, wirft man in den Müll, verkauft oder verschenkt es. Doch was ist zu tun, wenn ein Elternteil stirbt oder nach einer Trennung auszieht, und zahlreiche Erinnerungsstücke zurücklässt? Ein Kinderbuch und eine Parship-Umfrage geben Antworten.

 
 

Geschrieben von: flightright.de Dienstag, den 21. April 2015 um 16:09 Uhr

Fliegen mit KindernSo wird die nächste Familienreise zum Kinderspiel

Flugreisen mit Kindern können für alle Beteiligten zu einer echten Belastung werden. Die Kinder haben im Flieger keinen Platz zum Austoben, der wechselnde Luftdruck macht ihnen zu schaffen und mitreisende Passagiere sind leicht vom erhöhten Lärmpegel genervt. Laut einer Umfrage der Reisesuchmaschine Skyscanner (2010) sprachen sich 54 Prozent der kinderlosen Befragten dafür aus, dass Familien mit Babys oder Kleinkindern in einem gesonderten Bereich im Flugzeug sitzen sollten. 17 Prozent plädierten sogar für ein Angebot von Flügen nur für Erwachsene.

 
 

Geschrieben von: Ulrike Behl Donnerstag, den 16. April 2015 um 13:05 Uhr

Au-pair verschwindetWenn das Au-pair sang- und klanglos verschwindet

Was soll ich sagen? Es kommt in den besten Familien vor. Auch wenn Sie das jetzt irritierend finden, weil es impliziert, dass ich unsere Familie für eine der besten halte. Mir ist es auch schon passiert. Unser Au-pair ist verschwunden. Weggegangen. Abgehauen. Mit Sack und Pack. Ohne Vorankündigung. Ohne sich zu verabschieden. Ohne zu sagen, wieso sie uns vorzeitig verlässt. Oder wohin sie geht. Was sie zurückließ, waren Verwirrung, Ratlosigkeit und Unverständnis. Und vier Socken. In der Schmutzwäsche.

 
 

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