Folgen Sie uns auf Twitter
LOB auf Facebook

Familienfreundliche Arbeitgeber

Auf unserer Plattform "Top Arbeitgeber" stellen wir Deutschlands familienbewusste Unternehmen vor. 

 

Auch Promis vereinbaren

 

Rebecca Harms, berufstätige Mutter und Bloggerin, hat sich mit Frauke Ludowig über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterhalten.

weiterlesen

Alexander Maria Faßbender

Selbstentfaltung?

Alexander Maria FaßbenderEntkoppelung von den Eltern schafft mehr Liebe und eine glückliche Partnerschaft

Wir Menschen haben zwei große Bestrebungen: Wir wollen geliebt werden, ja geradezu verschmelzen mit anderen geliebten Menschen - in der vollkommenen Sicherheit, dass sie uns niemals verlassen. Gleichzeitig wollen wir unabhängige Individuen bleiben mit dem großen Ziel unserer Selbst-Entfaltung. Dabei konkurrieren wir mit allen anderen um Anerkennung und um einen guten Platz in der Gemeinschaft. Denn auch die anderen wollen ihre Bedürfnisse möglichst umfangreich von uns befriedigt bekommen. Immer sind wir also gleichzeitig Individuum und Teil einer Gruppe.

weiterlesen
 

Blog der Woche

Die Netpapas

Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr – das erfuhren auch Mario Förster (43 Jahre, 2 Kinder, Online Marketer) und Frank Dünnbier (30 Jahre, 2 Kinder, Programmierer). Als engagierte Väter trafen und treffen sie tagtäglich auf neue Herausforderungen im Umgang mit Ihren Sprösslingen. Oft bekamen sie ihre eigenen Grenzen aufgezeigt. Wie warm muss Badewasser sein? Warum schreit mein Sohn beim Nägelschneiden? Wie ist ein moderner, guter Vater, der seinen Kindern ein starkes Vorbild, aber auch ein Partner auf Augenhöhe sein möchte. Fragen die man doch mal schnell googeln kann. Falsch gedacht! Das war die Geburtsstunde von Netpapa.de.

weiterlesen
 

LOB ist MEDIENPARTNER 

 

Personal Süd

 

Personal Nord

Personal 2014

lob-magazin.de

Geschrieben von: Stefan Gärtner Donnerstag, den 10. April 2014 um 12:18 Uhr

BetreuungstippsZehn Tipps zur Kinderbetreuung

Für die meisten Eltern sind die Kinder das Wichtigste im Leben. Kein Wunder, dass sie sich oft schwertun, es zeitweise in die Hände Anderer zu geben. Doch manchmal geht kein Weg daran vorbei, denn Oma und Co. stehen nicht allen Eltern als Aufpasser zur Verfügung. Eine gute Möglichkeit für Eltern, geprüfte Babysittern und Kinderbetreuer zu buchen, bietet der Service kinderfee.de, der über 25.000 Betreuer in 25 Städten bereithält. Stefan Gärtner hat das Onlineportal 2010 zusammen mit Daan Löning gegründet und weiß, worauf Eltern bei der Wahl der Kinderbetreuung achten sollten.

 
 

Geschrieben von: Dagmar Terbeznik Donnerstag, den 31. Oktober 2013 um 10:04 Uhr

Aus dem Mangel in die FülleAus der Doppelbelastung ins doppelten Glück

Das Leben mit, in und zwischen Beruf und Familie ist eine Herausforderung. Es ist anstrengend. Es ist stressig. Es fehlt an Zeit, es fehlt an Kraft, es fehlt an Geduld. Diese Liste können Sie gerne weiter ergänzen. Damit Sie dann nicht in eine depressive Episode abtauchen, sollten Sie diesen Artikel unbedingt weiterlesen, denn es geht darum sich auch die Fülle dieses Lebens bewusst zu machen. Und schon kann das Genießen beginnen.

 
 

Geschrieben von: Susanne Dröll-Bülter Donnerstag, den 10. April 2014 um 12:01 Uhr

MontessoriDie Montessori-Schulen machen es vor!

In den Sommerferien entschied sich unsere Tochter (9Jahre), dass sie die Schule zum kommenden Schuljahr wechseln wollte. Endlich dachte ich, auch mein zweites Kind geht nun auf eine Montessori-Schule. Die Wahl traf sie freiwillig und damit hatte schon das wichtigste Montessori-Prinzip begriffen. Hier lernen die Schüler aus zu erklärenden Gründen freiwillig und mit Freude. Da dies in den heutigen Schulen eher selten ist, lohnt es sich einen genaueren Blick auf diese Pädagogik zu werfen.

  • Was ist das Besondere an dieser Schulform?
  • Aus welchen Gründen besuchen immer mehr Schüler Montessori-Schulen?
  • Welcher Zauber liegt dieser Pädagogik zu Grunde?
  • Und warum sind Schüler sowie Eltern dort wesentlich entspannter?
 
 

Geschrieben von: Barbara Witte Dienstag, den 08. April 2014 um 15:03 Uhr

NetzwerkerwochenplanDer Netzwerkerwochenplan

Intern und extern gut vernetzt zu sein, ist eine ganz wichtige Voraussetzung für beruflichen, oft aber auch privaten Erfolg. Gerade Frauen hoffen meist, man werde schon von alleine auf sie aufmerksam. Fleiß alleine reicht aber leider nicht. Die sogenannte Leistungslüge lässt uns oft genug faul werden im aktiven Netzwerken. Aber auch hier gilt: ohne Fleiß kein Preis.

 
 

Donnerstag, den 10. April 2014 um 00:00 Uhr

Kein Weg zu weitMutter reist mit Kleinkind quer durch Deutschland

Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Abschaffung der Haftpflichtversicherung für Hebammen startete Bianca Kasting, Initiatorin der Online-Petition , am Mittwoch den 02.04.2014 eine Fahrradtour quer durch Deutschland - von Hameln nach Berlin. Sie reist mit Tochter Lotta und drei weiteren Müttern und ihren Kindern. Mit Infoflyern und persönlichen Gesprächen möchten die Frauen in den einzelnen Städten darüber aufklären, wie wichtig die Rettung der Geburtshilfe ist. „Wir Mütter bleiben in Bewegung, uns ist kein Weg zu weit. Wir wollen Hebammen.“, begründet Bianca Kasting ihr Vorhaben.

 
 

Geschrieben von: A.T. Kearney Montag, den 07. April 2014 um 11:01 Uhr

Vereinbarkeitsstudie A.T.K KearneyVereinbarkeit von Familie und Beruf in deutschen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit

A.T. Kearney-Studie offenbart mangelnde Familienfreundlichkeit vieler Unternehmen / Arbeitnehmer beklagen unzureichendes Angebot für berufstätige Eltern / Anwesenheitskultur dominiert den deutschen Büroalltag

Vieles ist in den vergangenen Jahren über Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert worden: Deutsche Unternehmen jedoch nehmen ihre Verantwortung für das Thema immer noch nicht ernst genug. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie der Managementberatung A.T. Kearney. Demnach haben sich viele Firmen beim Thema Familienfreundlichkeit im vergangenen Jahr kaum bewegt: Nur acht Prozent aller von A.T. Kearney befragten Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen gaben an, dass ihr Unternehmen in diesem Zeitraum familienfreundlicher geworden ist. Zugleich gab nur eine Minderheit von 38 Prozent zu Protokoll, dass Vereinbarkeit von Familie und Beruf in ihrem Unternehmen eine Selbstverständlichkeit ist.

 
 

Geschrieben von: Lydia Hilberer Mittwoch, den 02. April 2014 um 13:12 Uhr

Elterngeld PlusFlexibilität für berufstätige Mütter und Väter

Schon lange fordern Frauenverbände, das Elterngeld zu überarbeiten. Mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig kommt nun neuer Schwung in das Thema. Ihr Reformvorhaben konkretisiert sich. Sollten ihre Pläne durch das Kabinett gehen, dürfen sich berufstätige Eltern auf mehr Spielraum bei der Gestaltung von Elternzeit und Vereinbarkeit freuen.

 
 

Montag, den 31. März 2014 um 14:56 Uhr

SchwangereLeistungsbestätigung vor der Elternzeit

Martina Blum ist 29 Jahre und voller Vorfreude. Die Sachbearbeiterin in der Finanzbuchhaltung eines kleinen, mittelständischen Handwerkbetriebs ist schwanger. Ihr bleiben nur noch ein paar Wochen bis zum Beginn des Mutterschutzes; sie hat die Elternzeit bereits beantragt und arbeitet gerade ihre Vertretung ein. Was jetzt noch fehlt ist ein Zwischenzeugnis, um ihre bisherigen Leistungen, ihre aktuellen Tätigkeitsschwerpunkte, individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse vor der geplanten Auszeit bestätigen zu lassen. Doch hat Frau Blum ein Anrecht auf das Ausstellen eines Zwischenzeugnisses?

 
 

Montag, den 31. März 2014 um 14:42 Uhr

Dragana VejinovicNeues Leben nach der Familienphase

Kinder oder Eltern, die betreut werden müssen, dazu Selbstzweifel, weil sie schon lange aus dem Beruf raus sind oder keine Berufsausbildung haben: 36 Prozent1 der Frauen in Deutschland bleiben zu Hause, viele andere arbeiten in ungelernten Tätigkeiten oder nur in Teilzeit. Doch ein sich wandelnder Arbeitsmarkt bietet ihnen jetzt beste Chancen für den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Oder sogar einen Karrieresprung.

 
 

Montag, den 31. März 2014 um 14:17 Uhr

Frauen und der WiedereinstiegDie Bundesagentur für Arbeit befragte Frauen, die nach der Elternzeit wieder in den Beruf zurückkehren wollen.

Mütter sind engagiert und gut organisiert. Sie erfüllen damit wichtige Anforderungen von Arbeitgebern, die auf der Suche nach Personal sind. Doch was wünschen sich Frauen an Unterstützung für den Wiedereinstieg ins Berufsleben? Und: Was erwarten sie von ihren potenziellen Arbeitgebern? Die Antworten auf diese Fragen hat eine Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid für die Bundesagentur für Arbeit ermittelt.

 
 

Geschrieben von: Uta Zech Dienstag, den 18. März 2014 um 17:25 Uhr

Elternzeitler bei HeliocentrisBerlin Adlershof. Wissenschaftsstadt. Männerland.

Wir betreiben Feldforschung: Elternzeit für Väter. Unser Forschungsobjekt: Die Heliocentris Energy Solutions AG. Ein grünes Unternehmen, das Energieeffizienzlösungen und autarke Energieanlagen für Kunden aus Industrie, Wissenschaft und Lehre weltweit entwickelt, liefert und betreibt. Umweltfreundlich durch die Einbindung von regenerativen Energietechnologien. Ein High-Tech- Unternehmen mit Tochtergesellschaft in Vancouver, Niederlassung in Dubai, Büro in Johannesburg sowie Kunden in über 60 Ländern der Welt. 170 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

 
 

Dienstag, den 18. März 2014 um 16:47 Uhr

StereotypenStudie der University of Chicago Booth School of Business

Untersuchungen zeigen, dass sowohl männliche als auch weibliche Arbeitgeber doppelt so oft Männer einstellen als Frauen. Alles, was ein Mann kann, kann eine Frau ebenso gut. Und doch könnten geschlechtsbezogene Vorurteile Frauen bei Stellenangeboten in den Bereichen Mathematik und Wissenschaft wertvolle Karrieremöglichkeiten kosten.

 
 

Geschrieben von: Barbara Witte Dienstag, den 18. März 2014 um 17:01 Uhr

ToleranzIch doch nicht!

Schwule können nicht Fußballspielen. Blondinen sind naiv. Und Mädchen können nicht rechnen. Was uns immer wieder im Alltag begegnet, geistert in vielen Köpfen herum. Oft wird es unbedacht ausgesprochen, man findet Zustimmung oder zumindest keine Ablehnung - und schwupp IST DAS dann SO. Viele dieser Annahmen sind oft unbewusst. Würde man sie hinterfragen – wir hätten oft selbst keine Beweise dafür. Aber irgendwas… wird wohl schon dran sein? Andererseits: wir haben nichts gegen Schwule, Blonde usw..

 
 

Geschrieben von: Dr. Ilona Bürgel Freitag, den 07. März 2014 um 13:07 Uhr

Stress ist schickDie sieben Alltagsfallen

Überforderung ist schick
Wir müssen ständig erreichbar und überall dabei sein – das ist Engagement, aber auch Selbstüberschätzung, dass ohne uns nichts geht. Höher, schneller, weiter gehört heute zum guten Ton.

Unser Gehirn liebt Probleme
Unser Gehirn fokussiert sich bevorzugt auf die negativen Seiten der Medaille. Worüber sprechen Sie beim Abendessen: Die vielen schönen Dinge des Tages, oder den einen unangenehmen Anruf? Es gibt für dieses Phänomen in der Psychologie den Begriff „das katastrophische Gehirn“. Gutes übergehen oder vergessen wir schnell, Negatives wiederholen wir nicht nur immerzu, sondern machen es auch in Gedanken noch größer, als es in der Realität ist.

 
 

Seite 1 von 2