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Familienfreundliche Arbeitgeber

Auf unserer Plattform "Top Arbeitgeber" stellen wir Deutschlands familienbewusste Unternehmen vor. 

Blog des Monats

Mama Berlin

Verena Schulemann ist Journalistin und seit 2009 Mama eines Sohnes. Sie wohnt in Berlin-Mitte, einem kinderfreundlichen Bezirk, in dem allein erziehende und getrennt lebende Eltern inzwischen „gefühlt“ zur Normalität gehören, was vor allem den Kindern zu Gute kommt, die sich nicht mehr ausgegrenzt oder gar bemitleidet fühlen müssen. Sie fordert dazu auf, mehr Mut zur Familienvielfalt zu zeigen und diese auch rechtlich zu manifestieren. Denn auch wenn in Berlin-Mitte die Denke der Gesellschaft wahrscheinlich eine progressive ist, sieht Verena Schulemann eine Reihe von gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Benachteiligungen für getrennt lebende Eltern, aber für allem für Mütter, über die sie regelmäßig auf ihrem Blog „Mama Berlin“ (www.mamaberlin.org) berichtet.

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Geschrieben von: Melanie Nees Donnerstag, den 18. September 2014 um 14:45 Uhr

Kinderwerte Monitor 2014Wenig gemeinsame Zeit für Eltern schlimmer als für Kinder

Schon wieder das gemeinsame Mittagessen oder ein Fußballspiel verpasst – das macht vielen Eltern zu schaffen. 14 Prozent der Mütter und 29 Prozent der Väter sind mit der Menge der gemeinsamen Zeit „oft nicht“ oder „gar nicht zufrieden“. Bei den Kindern sieht es jedoch ganz anders aus. Nur vier Prozent der Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis 14 Jahren finden ihre gemeinsame Zeit mit den Eltern zu knapp. Dagegen sind 53 Prozent mit der Menge der gemeinsamen Zeit „sehr zufrieden“ und 43 Prozent „meistens zufrieden“. Das zeigt der GEOlino-UNICEF-Kinderwertemonitor 2014.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Mittwoch, den 17. September 2014 um 09:47 Uhr

JAKO-O StudieZu wenig Betreuung, zu viel Unterstützung durch die Eltern

„Der stabil hohe Bedarf an Ganztagsschulen kann zurzeit in keinem Bundesland gedeckt werden“, weiß Bildungsforscher Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann von der Universität Bielefeld. 70 Prozent der Eltern schulpflichtiger Kinder halten eine Ganztagsschule für die beste Lösung für ihr Kind. Aktuell besuchen allerdings nur 39 Prozent aller Kinder diesen Schultyp, das heißt für 31 Prozent der Eltern ist ihre Wunschlösung noch mehr Wunsch als Lösung. Das geht aus der dritten JAKO-O Bildungsstudie des Sozialforschungsinstituts TNS Emnid hervor.

 
 

Dienstag, den 16. September 2014 um 13:17 Uhr

AuslandsstudiumSelbständig werden und Lebenslauf aufbessern

Kaum ist die letzte Prüfung absolviert und das Abi geschafft, geht für viele junge Menschen das große Zittern los. Was, wenn es mit der Bewerbung für das Traumstudienfach nicht klappt und von der Uni eine Absage ins Haus flattert? Auch für Eltern ist es hier nicht immer leicht, den richtigen Rat zu geben. Viele Jugendliche sind zudem noch gar nicht sicher, welche Richtung sie einschlagen sollen. Wer sich nicht mit einem alternativen Studienfach zufrieden geben möchte oder einfach noch unschlüssig ist, kann jedoch die Zeit bis zum Beginn des Traumstudiums durchaus sinnvoll überbrücken.

 
 

Freitag, den 12. September 2014 um 13:32 Uhr

Nur Mut! Männer

Männer wünschen sich familienfreundlichere Unternehmen

Viele Männer wünschen sich mehr Familienzeit. Doch wie die Studie „361° - Nur Mut!“ der Unternehmensberatung A.T. Kearney zeigt, haben bislang weniger als die Hälfte aller Väter familienfreundliche Leistungen - wie Teilzeit oder Elternzeit - in Anspruch genommen. Der Grund hierfür: Noch immer stehen ihren Wünschen und Bedürfnissen nach Neuerleben der Familie tradierte Rollenbilder und väterfeindliche Unternehmenskulturen gegenüber. Dabei sehen sich Männer gar nicht mehr in erster Linie als materielle Versorger, sondern möchten auch an der Erziehung ihrer Kinder teilhaben. Der Studie zufolge würde sogar fast ein Drittel aller Vollzeit arbeitenden Männer ihre Arbeitszeit verkürzen.

 
 

Freitag, den 12. September 2014 um 13:14 Uhr

Online DatingÜber die Vereinbarkeit von Liebe und Arbeit

Der Anteil der Singles in Deutschland ist in den vergangenen Jahrzehnten beachtlich angestiegen – die Zahlen unterliegen je nach Quelle zwar leichten Schwankungen, die Überschreitung der 10 Millionen-Grenze darf aber als recht sicher vernommen werden. Verlässliche und punktgenaue Statistiken sind bei diesem Thema auch deshalb so schwierig aufzustellen, weil sich kontinuierlich neue Pärchen finden, bestehende Beziehungen brechen auseinander, und generell kann die Grenze zwischen Single und Nicht-Single sehr fließend sein.

 
 

Geschrieben von: 
Carsten Somogyi Mittwoch, den 10. September 2014 um 09:51 Uhr

Generation YUnternehmen müssen umdenken.

Die Generation Y setzt neue Prioritäten. Spaß an der Arbeit steht an erster Stelle - Job, Gehalt, Aufstieg spielen nur noch eine Nebenrolle. Leistung ist wichtig, die Stechuhr hat ausgedient. Ein Albtraum für Personalchefs? Oder bringt diese Generation nur etwas Leichtigkeit in die Arbeitswelt?

 
 

Mittwoch, den 10. September 2014 um 09:18 Uhr

Männer, Machos, MachtritualeKönnen Frauen die Arbeitswelt verändern?

Mit mehr Frauen im Beruf und in Führungsetagen könne die Arbeitswelt „irgendwann farbiger und schöner werden“ – sagte einmal der frühere Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Josef Ackermann. Nicht als Kollegin, nicht als Konkurrentin, schon gar nicht als Chefin will Ackermann Frauen sehen. Ist er mit dieser Haltung einfach gestrig oder spricht er nur aus, was viele Männer noch immer darüber denken? Und wenn ja, was können Personalverantwortliche und die Frauen selbst dagegen tun? Am Donnerstag, 16. Oktober, geht Bascha Mika, Publizistin und Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, diesen Fragen in einem Keynote-Vortrag auf der Messe Zukunft Personal nach.

 
 

Montag, den 08. September 2014 um 13:34 Uhr

Zurück in den BerufFrauen kehren schneller in den Job zurück

Seit vor gut acht Jahren das Elterngeld eingeführt wurde, hat sich in den Familien eine Menge getan: Mit einer neuen Selbstverständlichkeit teilen plötzlich junge Väter ihren Arbeitgebern mit, dass sie sich für ein paar Wochen, mitunter gar einige Monate, intensiv um ihren Nachwuchs kümmern möchten. Laut Statistischem Bundesamt hat 2012 fast jeder vierte Mann Elterngeld bezogen. Und auch die Frauen haben ihr Verhalten verändert. Die jungen Mütter kehren nach der Geburt früher wieder in den Job zurück. Der forcierte Ausbau von Betreuungsplätzen für unter Dreijährige in den vergangenen Jahren macht es möglich.

 
 

Montag, den 01. September 2014 um 17:23 Uhr

me&iVerkaufsberaterinnen gesucht

Die schwedische Modemarke me&i, bekannt für ihre farbenfrohe Kinderkleidung und raffinierte Looks für Frauen, sucht zu Beginn der Herbst-Winter-Saison für seinen Direktvertrieb Verkaufsberaterinnen. Carina Josefsson, Verkaufsleiterin für me&i in Deutschland, sagt: „Ab sofort suchen wir aufgeschlossene, modebegeisterte Frauen, die uns als me&i Beraterinnen unterstützen, um unsere Marke bekannter zu machen und die Kollektion zu verkaufen. Mit unserem Jobangebot sprechen wir vor allem Mütter in Elternzeit und Frauen an, die einen zeitlich absolut flexiblen Nebenjob suchen, der sich gut in den Alltag mit Kindern und Familie einfügt.“

 
 

Geschrieben von: Ilona Bürgel Samstag, den 30. August 2014 um 13:05 Uhr

Arbeitsfrust ade

Auslaufmodell Arbeitsfrust

Schon als Kinder haben wir gelernt: "Ohne Fleiß kein Preis." Spaß hat man danach. Ob in der Schule, im Studium oder im Job: Stets scheint Erfolg mit Leiden verbunden. Stress ist Teil unserer „Anstrengungskultur“ geworden. Und weil wir uns so abrackern müssen, ist uns die Leichtigkeit und Lebensfreude beim Arbeiten gründlich abhandengekommen.