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Vereinbarkeit abends

Lebensmittel online bestellen

Bequemer geht Einkaufen nicht. Die Waren sind wie im Supermarkt sortiert. Bei Abschluss der Bestellung wird man nach seinem Wunschliefertermin gefragt. Wer seine Lebensmittel bis 12 Uhr bestellt, kann die Ware noch am selben Tag geliefert bekommen. Schade, dass es food.de noch nicht im ganzen Bundesgebiet gibt.

www.food.de

Die aktuellen Liefergebiete sind: Berlin, Frankfurt am Main, Hochtaunus-Kreis, Main-Taunus-Kreis, München, Leipzig, Düsseldorf, Düsseldorf-Umland, Köln, Köln-Umland, Hamburg

Vereinbarkeit morgens

Babysitter-App

Babysitter kurzfristig abgesagt? Kein Problem, mit der neuen Babysitter-App von Kinderfee schnell mobil Ersatz organisieren. www.kinderfee.de

Familienfreundliche Arbeitgeber

Auf unserer Plattform " Top Arbeitgeber " stellen wir Deutschlands familienbewusste Unternehmen vor.

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Katrin Seifarth

Maßgeschneidert! Das ultimative Schuhmodell

Katrin SeifarthDie Feinsteuerung der eigenen Pläne (Teil 13)

Blicken Sie voller Stolz auf die Dokumentation Ihrer Erfolge? Selbst wenn es noch nicht so viele sind, auf ein paar Dinge können Sie sicher stolz zurückblicken. Sie haben die ersten Schritte erfolgreich hinter sich gebracht. Das Loslaufen ist am Schwierigsten, das Weiterlaufen hingegen eine Kleinigkeit.

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Medienpartnerschaften

 

 

herCareer

 

lob-magazin.de

Geschrieben von: Peter Regli Donnerstag, den 27. August 2015 um 14:19 Uhr

Sport mit KindSport machen trotz Karriere und Familie

Arbeitsalltag bedeutet fast immer Stress. Kommen Kinder dazu, ist das Chaos oftmals perfekt. Das muss nicht so sein. Augen auf bei der Wahl des Arbeitgebers! Familie Nagelschmidt hat ihren Weg gefunden.

7:30 Uhr bei Melanie und Georg Nagelschmidt: Es brennt! Na ja, der ganz normale tägliche Wahnsinn. Der kleine Leo hat gerade den Kakao umgekippt. Georg steht mit der Aktentasche bereit, die Schokomilch auf dem Hemd. Melanie wischt schnell auf und zieht Leo um, Georg sich selbst. Kurz durchatmen. Beide bleiben entspannt. Die Kinderbetreuung, die Georgs Firma organisiert, ist flexibel.

 
 

Geschrieben von: Marion Lemper-Pychlau Dienstag, den 25. August 2015 um 10:12 Uhr

CharismaMit Charisma auf ganzer Linie effektiver

Wer seine Zeit zwischen Beruf und Familie aufteilen will, ist in besonderem Maße gefordert. Er muss intelligent und wirkungsvoll agieren, damit er mit seinen beschränkten Ressourcen alle Ziele erreichen kann. Charismatische Menschen haben es da leichter als andere. Sie brauchen sich nicht besonders anzustrengen, um sich im Job oder Kinderzimmer erfolgreich durchzusetzen. Aufgrund ihrer Ausstrahlung werden sie gehört und ernst genommen, ihr Wort hat Gewicht.

 
 

Geschrieben von: Nicole Beste-Fopma Mittwoch, den 19. August 2015 um 09:40 Uhr

Prof. Astrid Szebel-HabigGemischte Teams sind besser

Prof. Astrid Szebel-Habig lehrt an der Hochschule Aschaffenburg Betriebswirtschaftslehre und war viele Jahre deren Frauenbeauftragte. Gemeinsam mit ihrem Team erstellt sie zurzeit ihre bereits zweite Studie zum Thema „Mixed Leadership“. LOB hat sich mit ihr darüber unterhalten, warum von gemischte Führungsteams nicht nur Frauen, sondern auch Männern und Unternehmen profitieren.

 
 

Geschrieben von: ERGO Versicherungsgruppe Mittwoch, den 12. August 2015 um 17:24 Uhr

PatchworkfamilieSorgerecht in Patchworkfamilien

Viele Kinder wachsen nicht mehr in der „klassischen” Familie aus Mutter und Vater mit gemeinsamen Nachkommen auf, sondern in einer Patchwork- oder Stieffamilie. Den Familienalltag dieser Kinder regeln dann auch die Stiefmutter oder der Stiefvater. Doch wie sieht die rechtliche Seite aus: Wer hat in Patchworkfamilien das Sorgerecht? Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), gibt Antworten.

 
 

Geschrieben von: Nicole Staudinger Donnerstag, den 13. August 2015 um 00:00 Uhr

Schlagfertigkeit Nicole StaudingerEine Frage der Ehre!

„Wenn Sie mit zwei Kindern arbeiten gehen, dann möchte ich ja nicht wissen, wie Ihr Haushalt aussieht!“ Exakt so kam es vor gar nicht allzu langer Zeit aus dem Munde eines Vorstand-Mitglieds in der dritten Runde meines Vorstellungsgesprächs auf einen Job in gehobener Position. Ich hielt dies für einen Trick, um zu prüfen, wie ich mit schwierigen Kunden umgehe und formulierte meine Antwort diplomatisch. Aber es war kein Trick. Es war sein Ernst. Den Job bekam ich nicht – stattdessen machte ich mich als Schlagfertigkeits-Trainerin selbstständig. Heute biete ich bundesweit Schlagfertigkeits-Seminare für Frauen an. Lesen Sie hier die Grundlagen, wie Sie verbale Attacken gut kontern.

 
 

Geschrieben von: Franziska Becker Dienstag, den 11. August 2015 um 00:00 Uhr

Frau und MannDie Neuverteilung und/oder 
Neubewertung von Sorge- und Erwerbsarbeit

Die Bewertung und Umverteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit dürfte eines der wichtigsten politischen Herausforderungen der nächsten Jahre darstellen. Ein Schritt in diese Richtung wäre dann erfolgt, wenn Erziehungszeit und Erwerbsarbeit gleichwertige Berücksichtigung finden würden. Wenn Mütter und Rückkehrerinnen die Erziehungszeit in ihren Lebensläufen unter 'Familien- und Berufserfahrung' als vollwertige Arbeitszeit aufführen dürften. Es bedeutet die Anerkennung der Erziehungsleistung als Familien- und Führungserfahrung – und dadurch die Wahrung der oft gewünschten Kontinuität der Berufsbiografie. Das sollte heutzutage eine Selbstverständlichkeit sein und es wäre auch ein Zeichen von Wertschätzung und Anerkennung gegenüber den Erziehenden.

 
 

Geschrieben von: Melanie Nees Montag, den 10. August 2015 um 16:39 Uhr

Zeit für die FamilieDas sagt das Arbeitsgesetz

Nach Feierabend sofort zur Kita rennen, schon wieder einen Theaterauftritt des Kindes verpassen, im Büro Zeit vertrödeln, weil es nicht mehr viel zu tun gibt – mit Vertrauensarbeitszeit kann das passé sein. Gearbeitet wird, wann man möchte. Die einzige Voraussetzung: Die vereinbarte Aufgabe muss termingerecht abgeliefert werden. Was es rechtlich zu beachten gibt, verrät Rechtsschutzexpertin Michaela Zientek in einer Pressemitteilung der D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

 
 

Geschrieben von: ManpowerGroup Donnerstag, den 23. Juli 2015 um 13:59 Uhr

FachkräftemangelDeutsche Wirtschaft muss Aufträge ablehnen

Der Fachkräftemangel greift in Deutschland immer weiter um sich. 46 Prozent der Unternehmen in Deutschland leiden bereits unter akutem Fachkräftemangel. Das sind sechs Prozentpunkte mehr als 2014. Jeder zehnte Personalmanager meldet zudem, dass es im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwieriger geworden ist, Stellen zu besetzen. Bei jedem zweiten Unternehmen führte die Personallücke bereits dazu, dass Aufträge abgelehnt werden mussten. Das ergibt die Studie "Fachkräftemangel 2015" des Personaldienstleisters ManpowerGroup.

 
 

Freitag, den 24. Juli 2015 um 00:00 Uhr

Carla Tinschert - FrauencomputerschuleKasseler Modellprojekt für Berufsrückkehrerinnen startet in London und Groningen

Die Situation für Berufsrückkehrerinnen ist in vielen Ländern Europas ähnlich. Fast überhall müssen die Mütter nach der Familienphase sowohl bei der Jobsuche als auch bei der Rückkehr auf ihren alten Arbeitsplatz viele Hindernisse überwinden. Kinderbetreuung ist nach wie vor "Frauensache". Kein Wunder, dass viele Arbeitgeber daher glauben, dass Mütter oft ausfallen, um sich z.B. im Krankheitsfall des Kindes um dieses zu kümmern. Selbst dann, wenn die Eltern die Betreuung ihres Nachwuches optimal geregelt haben.

 
 

Donnerstag, den 16. Juli 2015 um 16:19 Uhr

Deutschland wird KinderlandPampers startet neue Initiative

Laut einer Online Umfrage unter Pampers Newsletter-Abonnenten* und einer aktuellen Studie der GfK-Marktforschung Nürnberg** lässt die Kinderfreundlichkeit in Deutschland noch zu wünschen übrig lässt. Dieses Ergebnis hat Pampers zum Anlass genommen, bei Eltern genauer nachzufragen und eine umfassende Online-Befragung zum Thema „Wie babyfreundlich ist Deutschland“ durchzuführen. Auch die Ergebnisse der großen Pampers-Umfrage zeigen: 54 Prozent der Eltern fühlen sich in Deutschland nicht willkommen und durch ihre kinderunfreundlichen Mitmenschen belastet.

 
 

Geschrieben von: Nicole Beste-Fopma Donnerstag, den 16. Juli 2015 um 14:46 Uhr

Das schlechte GewissenDie Anatomie der Schuld

Es ist kurz nach 17:00 Uhr. Nach einem langen und anstrengenden Tag kommt Melanie Weber gerade noch rechtzeitig zum Kindergarten, um ihren Sohn abzuholen. Zumindest war sie die ganze Zeit der Meinung, rechtzeitig zu sein. Als sie dann aber die vielen Mütter und Väter vor dem Kindergarten in kleinen Grüppchen angeregt plaudern sieht, fällt es ihr wie Schuppen von den Augen: Die Kinder hatten heute eine Aufführung, und sie hatte es Jonas doch hoch und heilig versprochen, dieses Mal dabei zu sein. Etwas geknickt sitzt der kleine Mann auf der Bank vor dem Kindergarten, und Melanie blutet das Herz.

 
 

Geschrieben von: txn. Donnerstag, den 16. Juli 2015 um 00:00 Uhr

Väter in ElternzeitNeue Väter hat das Land

Für Markus Werner ist es selbstverständlich, Windeln zu wechseln und Fläschchen zuzubereiten. Seit er seine Tochter Mia in Elternzeit betreut, passt er den eigenen Tagesablauf auf das Kind an. Dank des Bundeselterngeldes konnte Markus vorübergehend seine Arbeitszeit reduzieren, kümmert sich um den Nachwuchs und erntet dafür allseits Anerkennung. Er gehört zu der seit Jahren wachsenden Zahl junger Väter, die sich – zumindest temporär – um Babypflege statt Karriere kümmern. Hat das Elterngeld, das im Herbst 2006 eingeführt wurde, zu einem neuen Verständnis von partnerschaftlicher Erziehung und gleichberechtigter Erwerbstätigkeit in der Familie beigetragen?