Michael Stuhlmiller

Den Streit mit dem Nachwuchs spielerisch oder zumindest mit einer guten Portion Humor klären. Tipps vom Clown.

„Kannst du endlich mal deine Sachen wegräumen!“ Ein hilfloser Ruf hallt durch die Wohnung – gefolgt vom Aufprall eines Hausschuhs. Jeder kennt den Gesichtsausdruck der Eltern beim Anblick des unaufgeräumten Zimmers ihres Sprösslings. Und jeder hat ein Bild von der Haltung des kleinen Chaoten vor Augen: „Wo ist das Problem? Ich fühle mich wohl so!“ Das Problem wächst schnell zum Konflikt an. Was tun?

Die schlechte Nachricht: Sie können einen Konflikt nicht lösen. Denn hinter einem Konflikt verbergen sich Emotionen, keine bloßen Fakten, die sich schnell ändern lassen. Die gute Nachricht: Trotzdem existiert ein Ausweg. Als professioneller Clown und Gründer einer Schule für Berufsclowns habe ich gelernt, Probleme und Konflikte aus einer anderen Perspektive anzuschauen. Ich suche nicht nach Lösungen, sondern nach Inspirationen.

Wie das geht? Betrachten Sie den Konflikt als Rätsel. Sie werden schnell ein ausgeklügeltes System erkennen: Sobald einer der beiden Streitenden seine Position verändert, ändert sich die Haltung des anderen automatisch. Denn der Dorn, an dem sich das Gegenüber stört, verschwindet.

Jetzt werden Sie zurecht denken: „Ich kann doch nicht jedes Mal meine Position ändern, wenn der Nachwuchs streikt.“ Sie haben Recht. Jeder hat gute Gründe, an der eigenen Rolle festzuhalten. Fragen Sie sich aber mal ehrlich: Was habe ich davon, an meiner derzeitigen ordnungsliebenden Pedanten-Rolle festzuhalten?“ Vielleicht denken Sie: „Was soll ich davon haben, meinem Kind dauernd alles hinterherzuräumen?“ Eine gute Frage. Genau die müssen Sie für sich klären.

Machen Sie sich zudem bewusst: Es bringt Sie nicht weiter, wenn Sie ständig etwas tun, wonach Sie nicht gefragt wurden. Denn im besten Fall werden Sie für Ihre gut gemeinte Hilfe einfach nicht wertgeschätzt. Im schlimmsten Fall ernten sie sogar Kritik. Und genau so wird das Ergebnis aussehen, wenn Sie wie im Beispiel die Rolle des Pedanten einnehmen und sich als Opfer des Chaoten fühlen.

Humor fängt an, wo der Spaß aufhört

Sicher haben Sie alles probiert: Regeln aufgestellt, erklärt, warum Ordnung wichtig ist, dass jeder etwas zum gemeinsamen Leben beitragen soll usw. Trotzdem hat sich langfristig nichts verändert. Warum? Weil durch das Aufstellen von Regeln die dahinter liegenden Gefühle nicht geklärt werden. Diese Emotionen jedoch sind des Rätsels Lösung: Besonders Kinder haben ein feines Gespür dafür, wenn sie etwas machen oder für etwas geradestehen sollen, das ihre Eltern für sich selbst nicht geklärt haben.

Regeln werden wirkungslos, wenn ungeklärte Vorwürfe und Ängste mitschwingen. Meine Erfahrung hat mir verdeutlicht, dass jeder Konflikt immer genau diese ungeklärten Vorwürfe und Ängste widerspiegelt. Deswegen drängen uns Konflikte dazu, genauer hinzuschauen und die Ursachen zu erforschen. Zugegeben, diese Perspektive macht es nicht leichter. Sich selbst und die eigenen Beweggründe und Emotionen ehrlich zu betrachten, ist manchmal schmerzhaft. Aber ich habe einen Joker für Sie in der Tasche oder, wenn Sie so wollen, auf der Nase: Humor.

Humor ist die angenehmste Form der Selbstbetrachtung. Verwechseln Sie ihn jedoch nicht mit Spaß, Witz oder einem flotten ironischen Spruch. Mit Humor meine ich Distanz zur Sache. Sie lassen die Situation nicht mehr so nah an sich ran und sehen sich selbst nicht mehr als Opfer von Umständen. Mit Humor können Sie unangenehme Perspektiven einnehmen und er lässt Sie Ihre Spaßgrenze überwinden, gerade wenn es sehr ernst wird. Stellen wir uns also ruhig der Frage: Was bringt es, pedantisch auf gewissen Vorstellungen zu beharren oder umgekehrt chaotisch jede Regel zu missachten? Als Clown übertreibe ich solche Fragestellungen, um den Kern der Sache klar zum Vorschein zu bringen.

Scheitern als Märchen

Stellen Sie sich den Pedanten und Chaoten, ein sogenanntes Scheiterduo, als Märchenfiguren vor. Es waren einmal Chaot und Pedant. Sie wollten im Wald spazieren. Der Pedant befürchtete jedoch die Sicherheit des trauten Heimes zu verlassen. Aus Furcht, sich zu verirren, nicht mehr den rechten Weg zu finden und gottverlassen irgendwo zu sterben, sucht er überall nach Markierungen und sieht am Ende den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ganz anders der Chaot. Er hat Angst davor, von einer Hexe vereinnahmt, eingeengt, eingesperrt und am Ende aufgefressen zu werden. Er braucht Freiheit. Der Konflikt ist unaufhaltsam. Im Märchen spielen sich dramatische Szenen ab.

Im richtigen Leben würden die beiden versuchen, eine Lösung zum Beispiel durch fadenscheinige Kompromisse zu finden. Der Pedant erklärt, analysiert, vergleicht, verführt und überredet den Chaoten mit immer neuen Methoden, um die Situation in den Griff zu bekommen. Doch das Scheitern des Pedanten wächst mit der Suche nach Lösungen. Der Chaot lässt jeden Vorschlag des Pedanten ins Leere laufen. Es sieht so aus, als ob sich beide gegenseitig blockieren, behindern und ins Verderben reißen. Und trotzdem bleiben sie zusammen.

Was verbindet die beiden und welches Geheimnis steckt hinter dem Konflikt?

  • Beim Chaoten herrschen im Streit der innere Verneiner, der Abwerter und Vernichter vor.
  • Beim Pedanten verbirgt der Konflikt die innere Orientierungslosigkeit und die Angst, sich regelrecht aufzulösen.

Augenscheinlich bremst der Pedant den Chaoten, und der Chaot verwirrt den Pedanten. Tatsächlich aber konfrontieren die beiden den anderen mit den jeweils eignen Ängsten. Der Pedant ist innerlich nämlich chaotisch und versucht durch pedantische Ordnung im Außen, mehr Struktur für sich zu gewinnen. Der Chaot hingegen versucht, seine innere Enge durch möglichst viel Freiheit im Außen aufzulösen. Mit anderen Worten: Was andere mit uns machen, ist genau das, was wir mit uns selbst machen. Es wird klar, dass der Pedant der eigentliche Chaot ist und der Chaot der Pedant. Genau aus dieser Konstellation entsteht der Konflikt. Betrachten wir die Situation mit Humor also etwas distanzierter, endet unser Märchen mit einem Happy End. Denn der Humor lässt uns die Situation nicht mehr so persönlich nehmen. Am Schluss startet der Pedant, der sich seines inneren Chaos bewusst ist, seine große Reise ins Ungewisse. Während der Chaot sich in den sicheren Hafen traut und keine Angst mehr davor hat, von der „Hexe“ eingeengt und aufgefressen zu werden.

Regeln machen erst Sinn, wenn die eigenen Erwartungen geklärt sind.

Zurück zum richtigen Leben. In Beziehungen übernimmt irgendeiner immer die Rolle des Pedanten oder Chaoten mehr oder weniger stark ausgeprägt. Dabei ist jeder davon überzeugt, dass er sich genau nach diesem Rollenbild verhalten muss. Im Alltag denken wir außerdem, dass unsere Gefühle und Stimmungen, unsere Motivationen und Frustrationen vom Verhalten des anderen abhängig sind. Wir glauben, das Verhalten unseres Partners, Kindes etc. beeinflusst unsere Verfassung. Der Nachteil: Ihre Energie ist dabei immer beim anderen und mündet schließlich in der Sehnsucht, dass dieser sich irgendwann in einen Prinzen oder eine Prinzessin verwandelt. Die Erwartung, dass aus Ihrem Sohn ein Prinz, aus Ihrer Tochter eine Prinzessin und aus Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin der galante Ritter oder die edelmütige Königin wird, täuscht darüber hinweg, welche Rolle Sie sich zugestehen und warum Sie daran festhalten.

Dieses Problem können Sie mit Verabredungen und Regeln nicht klären. Solange Sie sich abgelehnt oder benutzt vorkommen, aktivieren Sie bei Ihrem Gegenüber die entsprechenden Projektionen, die am Ende genau zu dem führen, was Sie am meisten befürchten. Es macht keinen Sinn, Vereinbarungen zu treffen oder Regeln aufzustellen, solange ungeklärte Gefühle und Ängste mitschwingen. Äußere Veränderungen und Richtlinien ersetzen nicht die eigene fehlende Klarheit. Keiner hat Lust, sich für die ungeklärten Gefühle des anderen einspannen zu lassen. Umgekehrt können Sie alles fordern und dürfen sogar erwarten, dass Sie es bekommen, wenn Sie authentisch zu Ihren Gefühlen stehen. Beim nächsten Konflikt, erforschen Sie Ihren inneren Chaoten oder Pedanten und stehen Sie ehrlich dazu. Vielleicht haben Sie mit Ihrem Konfliktpartner mehr gemeinsam, als Sie denken.

 

Über den Autor:

Michael Stuhlmiller studierte Jura in Heidelberg, Musik und Kunst in Kassel und zählt heute mit seiner staatlich anerkannten Berufsfachschule für Clowns, Komik und Comedy zu den international renommiertesten Ausbildern für Clownschauspieler und Komiker. Stuhlmiller ist erfolgreicher Theaterunternehmer, Eventmanager und in der Kulturpolitik zu Hause – diese Erfahrungen kombiniert mit seinen Erkenntnissen vom Clown-Sein überträgt er unterhaltsam und zugleich profund auf konkrete Situationen aus dem Alltags- und Berufsleben; als Redner, Universitätsdozent und Schreiber. Sein aktuelles Buch: „Die Kunst des spielerischen Scheiterns – Wahres Selbstvertrauen gewinnen mit der Clownmethode“ ist im Kailash Verlag erschienen.

Die Kunst des Spielerischen ScheiternsÜber das Buch:

Michael Stuhlmiller
Die Kunst des spielerischen Scheiterns

Wahres Selbstvertrauen gewinnen mit der Clownmethode

Warum können wir gerade von einem Clown lernen, wie wir wahres Selbstvertrauen gewinnen? Sind das nicht die Tollpatsche, bei denen immer alles schiefgeht? Genau, sagt Michael Stuhlmiller: Alles, was ein Clown anfasst, wird für ihn zu einem Problem. Und genau darin liegt die Lösung. Probleme sieht ein Clown als eine Einladung, als Inspirationsquelle. Stuhlmiller überträgt die „Clownmethode“ von der Bühne aufs Leben. Mit ihrer Hilfe kann jeder Selbstvertrauen gewinnen, Alltagsprobleme und Konflikte frisch und fröhlich angehen und „die Kunst des spielerischen Scheiterns“ erlernen. In seinem Buch vermittelt er originelle und innovative Techniken, die sich in jeder Lebenssituation anwenden lassen.

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