Sascha Reinhard

Die Geburt eines Kindes, ist für Eltern oftmals Grund genug, den Arbeitsplatz zu wechseln. Welche Fallstricke es zu beachten gibt, weiß Sascha Reinhard.

Wenn man Vater oder Mutter wird, ändern sich die Wünsche an die Bedingungen, zu denen man arbeiten möchte. Vielfach ändert sich auch die Perspektive aufs Leben. Egal, ob es das erste oder das vierte Kind ist – wenn ein neuer, kleiner Mensch ins Leben tritt, ist das sehr häufig auch die Chance, sich neu zu orientieren, nicht zuletzt in Form eines Jobwechsels.

Sich über Ziele klarwerden

Am Anfang einer Entscheidung zu einem Jobwechsel sollte einem immer erst bewusst werden, welche Anforderungen der neue Job erfüllen soll. Will man einfach mehr Zeit haben und weniger arbeiten? Ist allein die Bezahlung ausschlaggebend oder die Länge des Anreisewegs? Wie sieht es mit dem Punkt Zufriedenheit mit der Arbeit selbst aus? Will man etwas völlig Neues beginnen oder einfach nur in besserer Atmosphäre arbeiten? Geht es nicht doch beim alten Arbeitgeber weiter, vielleicht mit reduzierter Stundenzahl oder mit anderen Kollegen? All das sind Punkte, die nicht alle ad hoc zu beantworten sind. Neben der Empfehlung, sich für die Zieldefinition ausreichend Zeit zu nehmen, sollte man auch nicht vor Gesprächen mit nahestehenden Personen verzichten oder eben sich an den Experten Sascha Reinhard wenden. Er unterstützt dabei, mit den richtigen Fragen die richtige Zielfindung zu definieren.

Bewerbung vorbereiten und auch durchführen

Natürlich zieht mit einem neuen Kind viel Stress auf, gleichzeitig schätzt man zu Beginn die zur Verfügung stehende Elternzeit als ziemlich umfangreich ein. Doch genauso wie oft auch bei der Vorbereitung auf Prüfungen, zerrinnt einem die Zeit oft zwischen den Händen, weil man am Anfang untätig bleibt und am Ende rast die Zeit und man schafft sein Anliegen nur mit halber Qualität oder mit zusätzlichen Nachtschichten. Das aber sollte man gerade mit einem neugeborenen Kind tunlichst vermeiden. Rechtzeitig alles vorbereiten, was man für eine Bewerbung benötigt, eventuell sogar die Zeit für Weiterbildungen nutzen, die in einer neuen Anstellung gefordert werden - und die Bewerbungen dann auch umsetzen. Auch hierbei kann Sascha Reinhard eine große Hilfe sein, da er viele Tipps kennt, wie man derartige Prokrastination vermeidet, obwohl man doch vermeintlich so viel Zeit zur Verfügung hat.

Teilzeit für die Bewerbungsphase erwägen

Nicht immer haben die dann eingesandten Bewerbungen sofort Erfolg. Das ist völlig normal und sollte niemanden an sich und seinen Fähigkeiten zweifeln lassen. Ebenso wenig aber sollte man übersehen, dass man - in der Regel - auch in dieser Zeit ohne die alte Anstellung Einkünfte benötigt. Hier bietet es sich an, mit dem alten Arbeitgeber eine solche Regelung einzugehen, falls dies möglich ist. Andernfalls darf auch bei einem anderen Arbeitgeber bereits in der Elternzeit in Teilzeit gearbeitet werden. Hierfür ist allerdings das Einverständnis des gegenwärtigen Arbeitgebers nötig. In jedem Fall sollte man diesen Aspekt mit einplanen, bevor man in die Situation kommt, dass Einkünfte dringend gebraucht werden. Einer der wenigen positiven Aspekte der Pandemie ist dabei, dass viel mehr Arbeitgeber als vorher auch eine Tätigkeit im Homeoffice akzeptieren. Gerade mit einem neugeborenen Baby ist dies natürlich vorteilhaft, da dabei sowohl der Zeitaufwand für den Weg zur Arbeit als auch Geld und Planung in die Kinderbetreuung für die Zeit während der Arbeit entfallen.

Elternzeit als Start in die Selbständigkeit

Apropos von zu Hause arbeiten. Vielen Müttern und Vätern ist im Laufe ihrer doch meist schon einigen Jahren Berufstätigkeit vielleicht bewusst geworden, dass sie Fähigkeiten und Interessen besitzen, die sie auch auf eigene Rechnung als Einkommensquelle nutzen können. Sprich: der Wunsch entsteht, sich selbständig zu machen. Dieses Vorhaben während der Elternzeit in die Tat umzusetzen, hat gleich mehrere Vorteile, sofern diese Selbständigkeit sich von zu Hause aus umsetzen lässt. Wer sich als Schreiner oder Automechaniker selbständig machen möchte, profitiert davon natürlich nicht. Wer aber eigene Kleidung, Accessoires herstellt, als Autor tätig werden will oder zum Beispiel sein eigenes Blog mit Ratschlägen oder Rezepten beginnen will, hat in der Elternzeit viele Freiheiten dafür. Zwar gibt es durchaus auch kritische Stimmen zu diesem Punkt. Diese raten davon ab, gerade in der Phase mit einem Neugeborenen sich in das Wagnis Selbständigkeit zu stürzen. Je nach Stand der Vorbereitungen auf die Selbständigkeit und dem Grad der Unterstützung von außerhalb bei der Kinderbetreuung lässt sich dies aber durchaus realisieren. Auch für alle Fragen rund um diesen Teil des Jobwechsels nach einem Kind ist Sascha Reinhard ein gerne gewählter Ansprechpartner und Ratgeber. Mit seinen zahlreichen Tipps zu diesem Thema kann der Traum von der Selbständigkeit leichter Realität werden, als wenn man sich allein auf unbekanntes Terrain begibt.

Fazit zu den wichtigsten Tipps beim Jobwechsel nach der Elternzeit

Ein Kind zu bekommen ist fast immer auch eine Zeit der Veränderung - für Mütter wie für Väter. Sich in dieser Phase beruflich neu zu orientieren, ist deshalb absolut nicht ungewöhnlich. Wie hier zusammengestellt zu sehen gibt es dabei aber einige Aspekte, die man bei der Anbahnung eines Jobwechsels beachten sollte. Im besten Falle sucht man sich Unterstützung und Beratung nicht nur bei Freunden und Verwandten, sondern bei Sascha Reinhard, dem Gründer der App use2connect, der sich auf dieses Thema spezialisiert hat und deshalb mit seinem großen Erfahrungsschatz bei diesem Vorhaben hilfreich sein kann: nach Geburt des Kindes einen neuen Job zu suchen, zu finden und anzutreten.

 

Über Sascha Reinhard:

Sascha Reinhard ist Gründer und Kopf hinter der App use2connect, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den digitalen Stellen- und Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren zu revolutionieren. Durch ein völlig neues Konzept, über das Menschen, die sich in ihrem Leben umorientieren wollen völlig anonym und angstfrei berufliche Alternativen suchen und finden können.

Denn für Herrn Reinhard stand eines schon immer fest – jeder Mensch sollte sein Glück und seine Bestimmung nicht außerhalb seiner beruflichen Tätigkeit suchen, sondern diese beiden Dinge in seiner Arbeit finden. Er setzt sich seit Jahren wie kein zweiter dafür ein, dass jeder Mensch den Job bekommt, den er liebt – ohne Burnout, ohne Kompromisse und ohne Joblife-Crises.