Haben auch Sie nichts zum Anziehen, obwohl Ihr Kleiderschrank droht zu platzen? Machen Sie Platz für Neues und aus dem "Nichts" Geld.

Wie Sie Platz für Neues und aus „Nichts“ Geld machen können

Morgens vor dem Kleiderschrank ist man häufig überzeugt davon, nichts zum Anziehen zu haben. Obwohl dieser schier überquellt. Jetzt zugeben, dass eigentlich doch genug Kleidung vorhanden ist, ist eine Möglichkeit. Die andere ist es, sich einiger Kleidungsstücke zu entledigen und Platz für Neues zu machen. Aber wie?

- Starten Sie mit einem Einkaufsbummel in Ihrem eigenen Kleiderschrank. Was würden sie sofort wieder kaufen? Was nicht?

- Alles, was aus der Mode gekommen ist oder Ihnen einfach nicht mehr gefällt, kann schon mal auf die Seite gelegt werden.

- Die übrige Kleidung muss jetzt anprobiert werden. Auch wenn es uns schwer fällt zuzugeben: Die Figur verändert sich. Mal in die eine mal in die andere Richtung. Passt Ihnen noch alles? Wenn nicht, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie in näherer Zukunft wieder reinpassen werden? - Weiter geht‘s mit dem Schuhschrank. Auch hier gilt: Was aus der Mode gekommen ist, kann weg. Vielleicht fällt Ihnen bei dieser Gelegenheit auch gleich auf, welche Schuhe mal wieder neu besohlt werden sollten, wo Schnürsenkel zu reißen drohen oder welches Paar einfach mal wieder dringend geputzt werden müsste.

- Auch der Fehlkauf, der sich in jedem Kleider- und Schuhschrank findet, kann weg. Und was ist mit den „Sitzschuhen“? Sie sind zwar schön, aber praktisch ist was anderes und wirklich brauchen tut man sie auch nicht. Also weg damit und Platz machen für ein neues Paar. - Als nächstes sind die Handtaschen, der Modeschmuck und all die anderen Accessoires dran. Portemonnaies, Tücher, Mützen, Hüte, Strumpfhosen. Wie gehabt: Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.

Wohin mit all den aussortierten Stücken?

Tauschparty organisieren.

Alle mitgebrachte Kleidung wird nach Größe sortiert und jede darf so viele Sachen wieder mit nach Hause nehmen, wie sie auch mitgebracht hat. Es müssen auch nicht nur Kleidungsstücke sein. Sie können die Tauschparty auch um Küchenutensilien oder Geschenke, die sie lieber nicht bekommen hätten, erweitern. Keine Lust, selbst eine Party zu organisieren. Fragen Sie Dr. Google. Einfach die Stichworte „Kleidertausch“ und den Namen der nächstgelegenen größeren Stadt eingeben. Sie werden erstaunt sein, wo es diese Partys schon überall gibt.

Bringen Sie die Kleidung zu H&M.

Hier werden sogar kaputte Kleidungsstücke genommen. Auch Kleidung, die nicht bei H&M gekauft wurde. Einfach volle Tüten mit aussortierter Kleidung in eine H&M Filiale bringen. Der Anzahl der Tüten ist kein Limit gesetzt. Pro Tag erhalten Sie für Ihre abgegebenen Tüten bis zu maximal zwei 15-Prozent-Rabattgutscheine. Mehr zu dieser Aktion erfahren Sie unter: www.hm.com

- Kleidung im Internet tauschen. Kleidertauschbörsen sprießen gerade wie Pilze aus dem Boden. Unter ihnen:

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